1. Abo-Konzert Mannheim – SCHICKSAL

Mitwirkende

  • Sylvain Cambreling Dirigent
  • Nadège Rochat Violoncello

Programm

  • Augusta Holmès Irlande. Tondichtung
  • Peteris Vasks Konzert für Violoncello und Streichorchester Nr. 2 „Klatbutne (Präsenz)“
  • Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Sinfonie Nr. 4 f-Moll, op. 36

SCHICKSAL – Alle Zeit der Welt

Dieser Tipp geht aufs Haus: Man kann nicht morgens Zucker mit Zucker essen, dann Zucker trinken und glauben, das wäre ein Frühstück gewesen. Nein, nein, liebes Publikum, seien Sie vernünftig. Doch wer Vorsicht sagt, der muss auch Fahrradhelm sagen. Wer Gesundheit wünscht, sollte für den Winter Vitamin D bestellen. Und wer Sicherheit will, der muss erstmal die eigenen Ängste anerkennen. Denn wie man es dreht und wendet, wir sind Gefangene der Zeit und des Schicksals. Immerhin sind wir in diesem Punkt alle gleich. Peter Tschaikowskys Schicksalssinfonie erzählt genau davon. Und da das menschliche Einfühlungsvermögen wesentlich magischer ist als seine Unvernunft, konzentrieren wir uns doch einfach darauf.

Eine Konzerteinführung gibt es jeweils 45 min vor Konzert.

FALCO MEETS AMADEUS

„Der Kommissar“ ist zurück! Nach hunderten Vorstellungen, unzähligen ausverkauften Shows und über einer halben Million begeisterten Besuchern bringen die Macher von „FALCO – Das Musical “nun das neueste Meisterwerk aus der Feder des Kreativ-Teams um Hauptdarsteller Alexander Kerbst auf Tour und lassen dabei den Mythos noch einmal aufleben: „FALCO MEETS AMADEUS“ erzählt ebenso bildgewaltig und exzentrisch von zwei absoluten Ausnahmeerscheinungen in der Musikgeschichte und kombiniert dabei alle großen Falco-Hits live mit der spannenden Geschichte des legendären Wieners. Die sensationelle neue Bühnenshow gewährt einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt des Künstlers und des Menschen hinter der schillernden Pop-Ikone und würdigt dabei das großartige Lebenswerk des „Falken“. 2026 geht „FALCO MEETS AMADEUS“ auf große Premieren-Tournee durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien Italien und gastiert am 15. Februar 2026 auch im Rosengarten in Mannheim. Tickets gibt es unter www.falcoamadeus.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.„Unsterblich bin ich erst, wenn ich tot bin!“ Um diese düsteren, vorausahnenden Worte rankt sich die neue Hommage an das größte Genie der deutschsprachigen Pop- und Rap-Geschichte. „FALCOMEETS AMADEUS“ ist ein packender und tief bewegender musikalischer Streifzug durch die prägen den Stationen im Leben des markanten Musikers – eines Menschen, der das Leben bis an seine Grenzen auskostete und durch viele Höhen und Tiefen ging, bis hin zur Selbstzerstörung.

Über 60 Millionen verkaufte Tonträger, eine schier grenzenlose Anzahl ausverkaufter Konzerte weltweit und das bis heute einzige deutschsprachige Lied an der Spitze der amerikanischen Charts machten Falco zum international erfolgreichsten österreichischen Musiker aller Zeiten neben Wolfgang Amadeus Mozart. In seinem Nr.1-Song „Rock Me Amadeus“ besingt er u. a. Mozarts Popularität, Schulden und seine Beziehung zu Frauen – Parallelen, die neben seinem „Rockidol“ auch Falco selbst zugeschrieben werden können. Als Wendepunkt in Falcos Karriere darf der Song natürlich auch in der Neuauflage von „FALCO MEETS AMADEUS“ nicht fehlen. Neben „Rock Me Amadeus“ und ihrer Herkunft finden sich noch viele weitere Gemeinsamkeiten der beiden Musik-Genies: Beide warenihrer Zeit weit voraus, schufen ihren eigenen, einzigartigen musikalischen Stil und prägten damit die Musik ihrer Zeit wie niemand sonst; zwei komplexe und umstrittene Charaktere zwischen Genie und Wahnsinn und zwei exzessiv geführte Leben, die jeweils viel zu früh ein Ende fanden. Falco verstarb im Alter von 40 Jahren bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik, während Mozart im jungen Alter von 35 Jahren an hitzigem Frieselfieber verstarb. Beide lebten hauptsächlich in Wien und wurden dort auch zu Grabe getragen. In den Herzen ihrer Fans leben sie für immer weiter und ihr musikalisches Vermächtnis machte sie schließlich unsterblich.

Die Song-Auswahl in diesem spektakulären Show-Erlebnis reicht neben allen großen Falco-Hits wie „Der Kommissar“, „Vienna Calling“, „Jeanny“ oder „Out of the Dark“ auch von frühen Erfolgen wie „Ganz Wien“, eindrucksvollen Titeln wie „Emotional“ oder „Coming Home“ über einige zu Unrechtvergessene Titel bis hin zum heute wieder brandaktuellen Song „Europa“. Dabei holt die Hommage den „Falken“ zurück auf die Bühne und präsentiert mit einer fünfköpfigen Band und herausragenden Darstellern alle Songs live. Schrille und extravagante Einlagen des Tanz-Ensembles hauchen den Songs neues Leben ein und runden das Bühnen-Spektakel wunderbar ab.

Insider-Wissen und langjährige Erfahrung als Qualitäts-Versprechen

Schon bei der letzten Falco-Produktion „FALCO – Das Musical“, die von 2017 – 2024 über 300x aufgeführt wurde, standen den Machern mit dem ehemaligen Bandleader Thomas Rabitsch als musikalischer Leiter und dem ehemaligen Manager und Freund Horst Bork zwei absolute Insider als Berater zur Seite. Durch dieses Insider-Wissen und mit dem Know-how aus der vergangenen Falco-Show ist auch bei „FALCO MEETS AMADEUS“ der Publikumserfolg schon jetzt vorprogrammiert.
„Wie sehr Falco bis heute die Gemüter zu bewegen und zu erregen vermag, ist schon imposant“, betont Hauptdarsteller Alexander Kerbst, der in der Show gemeinsam mit Stefan Wessel den exzentrischen Musiker verkörpert. Für ihn steht fest: „Wenn ein Künstler mit seiner Musik auch Jahre nach seinem Tod noch die Kinder und Enkel seiner damaligen Fans erreicht, dann ist er wirklich unsterblich.“

Vom umstrittenen Ausnahmekünstler und seiner Musik

„Das war Falco, jetzt aber spielen wir ordentliche Musik.“ Der unter Kennern bekannte Kommentar des Radiosenders Ö3 zu einem Falco-Titel belegt eindrucksvoll, wie umstritten der Künstler zu
Lebzeiten war. Der bekannte Musical-Produzent Oliver Forster betont: „Die vielen Berichte und Interviews, die zahlreichen Rückmeldungen von Zuschauern und nicht zuletzt die konstant hohe Nachfrage nach einer Wiederaufnahme belegen, wie fest Falco nach wie vor in den Köpfen und Herzender Musikfans verankert ist. Für uns ist das natürlich ein Glücksfall, denn ein solches Wagnis wie mit unserer früheren Falco-Produktion und nun die Adaption zu „FALCO MEETS AMADEUS“ funktioniert nur mit echten, zeitlosen Legenden.

Erfolgskonzept der Musical-Biographien neu-deutsch auch „Biographical“

Der Passauer Erfolgs-Produzent und Veranstalter Oliver Forster (COFO Entertainment)zeigte bereits als Tourveranstalter von Musical-Biographien wie „ELVIS – Das Musical“, „all you need is love! – Das Beatles-Musical“ oder „Simply The Best – Die Tina Turner Story“ ein gutes Gespür für den Geschmack des Publikums. COFO hat darüber hinaus mit Eigenproduktionen über Weltstars wie Michael Jackson („BEAT IT!“) oder Frank Sinatra („That’s Life“) in den vergangenen Jahren reihenweise Theaterhäuser im deutschsprachigen Raum gefüllt. Diese Erfolgsgeschichte wird nun mit „FALCO MEETS AMADEUS“ fortgesetzt.

Foto: (c) Marcel Klette

Simply The Best – Die Tina Turner Story

1986 erschien Tina Turners Album „Break Every Rule“ bei Capitol Records und avancierte schnell zum Nummer-eins-Erfolg. Das Album verkaufte sich weltweit über zwölf Millionen Mal und zählt mit insgesamt 14x Platin, 7x Gold und 1x Silber zu den meistverkauften Musikalben der 80er Jahre. Ihr legendärer Auftritt im Rahmen der anschließenden Tournee in Rio de Janeiro vor mehr als 180.000 Zuschauern sorgte sogar für einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. 40 Jahre später würdigt „Simply The Best – Die Tina Turner Story“ das einzigartige Lebenswerk einer der bedeutendsten Künstlerinnen in der Musikgeschichte. Zuletzt sorgte die Erfolgs-Produktion im Zuge eines langen Rechtsstreits um das Bildnis der Hauptdarstellerin und weltweit besten Tina Doppelgängerin Dorothea „Coco“ Fletcher für ordentlich Wirbel und erlangte durch das Urteil in letzter Instanz internationale Prominenz und Anerkennung. Die Show begeisterte bereits hunderttausende Besucher und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am 8. März 2026 macht sie auch im Rosengarten Mannheim Sation. Tickets gibt es unter www.tina-turner-story.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Ein Highlight unter den musikalischen Biographien und ein Muss für alle Tina-Turner-Fans, die das bewegte Leben der Ausnahmekünstlerin mit all ihren großen Hits noch einmal hautnah und live erleben wollen: „Simply The Best – Die Tina Turner Story“ schildert mit viel Live-Musik und beeindruckenden Szenen das Leben der Ausnahmekünstlerin und nimmt das Publikum mit auf eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte: Von Anfangserfolgen, dem Scheitern einer großen Liebe und schließlich, nach der Trennung, Tinas sensationeller Solo-Karriere bis hin zur Filmmusik von „James Bond 007 – Goldeneye“ Mitte der 90er. Aus schwierigen Verhältnissen zur steilen Solo-Karriere Anna Mae Bullock, geboren am 26. November 1939 in Brownsville, Tennessee (USA), aufgewachsen in Nutbush und verstorben am 24. Mai 2023 in ihrer Wahlheimat Küsnacht bei Zürich (Schweiz), wurde als Tina Turner zum Weltstar und zur Legende. Ab 1958 performte sie an der Seite ihres späteren Ehemannes Ike Turner. Nach der Trennung und dem privaten Abgrund war ihre erste Solotournee zum Album „Private Dancer“ 1985 das überragende Comeback als Solo-Künstlerin. 2009 ging die Sängerin mit dem unverwechselbaren Timbre das letzte Mal auf Welttournee. Diese Tour war der großartige Abschluss einer außergewöhnlichen Karriere mit über 180 Millionen verkauften Tonträgern, unzähligen Nummer 1-Hits und Chartplatzierungen wie „Simply The Best“, „Private Dancer“ oder „We Don’t Need Another Hero“. Auch nach ihrem Tod bleibt Tina Turner ein unschlagbares Vorbild für Stärke und Mut. Die Erfolgs-Produktion „Simply The Best“ ist eine Hommage an die Rock-Ikone, die ein halbes Jahrhundert Rock-Geschichte geprägt hat, und bringt den einzigartigen Tina-Turner-Sound noch einmal live auf die Bühne. Die packende und emotionale musikalische Biographie wurde als „Best Musical Tribute Show“ bei der Verleihung der Reel Awards Anfang 2020 in Las Vegas ausgezeichnet und verneigt sich vor einer herausragenden und einzigartigen Persönlichkeit.

Die weltweit beste Tina-Doppelgängerin: Dorothea „Coco“ Fletcher als Tina Turner „Tina Turners Auftritte unterschieden sich in erheblichem Maße von Auftritten anderer Künstler. Ich war schon immer von ihrer unglaublichen Energie und Bühnenpräsenz fasziniert.“, sagt Tina Turner Darstellerin Coco Fletcher. Inspiriert von der Ausnahmekünstlerin schafft sie es, ihr Idol perfekt zu imitieren. Cocos Performance kommt dem Original optisch und stimmlich verblüffend nahe. Damit gilt sie weltweit zu Recht als die beste Tina-Doppelgängerin. Ein größeres Kompliment, als dass die Rock-Ikone im Rahmen eines vergangenen Rechtsstreits selbst der Ansicht war, dass sie ihr zu sehr ähnlich sei, kann es für Coco Fletcher kaum geben. Mit dem besonderen Timbre in der Stimme und der energiegeladenen Show bringt Coco Fletcher die „Queen of Rock“ zurück auf die Bühne und begeistert das Publikum gemeinsam mit dem hervorragenden Ensemble aus Live-Band, Sängerinnen und Tänzerinnen. Ihre ersten Erfolge feiert die in Alabama/USA aufgewachsene Fletcher in Las Vegas: Dort trat sie mit Soul-Größen wie The Platters und Bobby Womack auf und sang erfolgreich in Shows wie „American Superstars“ mit. Seit September 1997 gehört sie zur ersten Besetzung des Ensembles von „Stars in Concert“. Seit 2004 stand sie regelmäßig mit Udo Jürgens auf der Bühne und 2005 sang sie bei einem gemeinsamen Auftritt mit Jermaine Jackson (Jackson Five) ein Duett. Bekannt wurde Coco Fletcher in Deutschland und der Schweiz, nachdem Pepe Lienhard sie für seine Live-Tourneen und TV Auftritte verpflichtete. Sie sorgte außerdem für Gänsehaut bei „Let‘s Dance“ 1 & 2 (RTL) und sang 2008 beim „42. Montreux Jazz Festival“ für Quincy Jones.

Bernhard Kurz, der Mann mit dem Gespür für Erfolgsproduktionen Mit „Simply The Best“ haben Erfolgsproduzent Bernhard Kurz und Tournee-Veranstalter Oliver Forster der Queen of Rock ein Denkmal gesetzt. Für seine gelungenen Werke wurde Kurz unter anderen in Las Vegas mit dem „Artist Choice Award“ als „Best Producer“ ausgezeichnet. Der Impresario der in Berlin beheimateten Show-Reihe „Stars in Concert“ feiert parallel mit Musical Biographien über das Leben und Wirken von Elvis Presley („ELVIS – Das Musical“) oder den Beatles („all you need is love!“) europaweit Erfolge. Kurz ist seit Jahrzehnten eine wahre Größe im Showgeschäft und im Laufe seiner Karriere zu einem anerkannten Experten in Sachen Doppelgänger-Shows geworden. Und auch Produzent und Veranstalter OIiver Forster hat mit den Eigenproduktionen von COFO Entertainment über Weltstars wie Falco, Frank Sinatra und Michael Jackson in den vergangenen Jahren reihenweise Konzerthallen im deutschsprachigen Raum gefüllt.

Mireille Mathieu Goodbye my Love Goodbye – Das große Finale der Welt-Abschiedstournee

Mireille Mathieu ist ein kulturelles Phänomen – eine lebende Legende. Ikone und absoluter Publikumsliebling. Ihr so viele Jahrzehnte anhaltender weltweiter Ruhm und ihre enorme Popularität beruhen auf einer wahrlich seltenen Mischung aus künstlerischer Beständigkeit, persönlicher Integrität, einer tiefen emotionalen Verbindung zu ihren Fans und einer lebenslangen Hingabe an die Musik. Am 22. Juli 2026 feiert Mireille Mathieu ihren 80. Geburtstag. Zu diesem Anlass macht die Grande Dame des Chansons sich selbst und ihren Fans das schönste Geschenk und kommt für 12 letzte Deutschland-Termine noch einmal live zurück auf die Bühne – zu einem denkbar würdigen Abschluss ihrer Weltkarriere: Mireille Mathieu live auf großer Welt-Abschiedstournee. Tickets gibt es ab sofort auf eventim.de und ab dem 20.06.25, ab 10 Uhr auf oeticket sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

Bei ihrem letzten Deutschlandkonzert im Frühjahr 2025 in der Hamburger Elbphilharmonie sagte Mireille Mathieu, sie könne nicht ausschließen, eines Tages zurückzukehren, da ihr das deutsche Publikum fehlen wird. Und genau so geht es auch den Fans – sie können einfach nicht genug bekommen. Nicht genug von ihrem französischen Charme, ihrer fröhlichen Leichtigkeit, ihrer stilvollen Eleganz, den Chansons und ihrer glasklaren Stimme, die auch heute noch voller Kraft und Gefühl ist. Dass Mireille Mathieu auch nach mehr als 60 Jahren im Showbiz ein Garant für große Auftritte ist, mit ihrer beispiellosen Bühnenpräsenz und unwiderstehlichen Ausstrahlung für ganz besondere, unvergessliche Konzertabende sorgt, wird sie sehr zur Freude ihrer zahlreichen Fans ab Oktober 2026 eindrucksvoll unter Beweis stellen. Im Rahmen ihrer Welt-Abschiedstournee kommt die Ausnahmekünstlerin mit dem ikonischen Pagenschnitt für insgesamt zwölf Termine noch einmal nach Deutschland zurück und wird unter anderem in Berlin, Frankfurt, Hannover, Nürnberg, Leipzig und München Halt machen, um ihren 80. Geburtstag und gleichzeitig ihr Lebenswerk zu feiern. 

Mireille Mathieus Werdegang gleicht einem modernen Märchen: Was mit den Träumen eines kleinen Mädchens aus einfachen Verhältnissen begann, wurde zu einer unglaublich erfolgreichen Weltkarriere, die ihresgleichen sucht. Mit vier Jahren stand das Stimmwunder bereits auf einer Bühne, wurde 1964 als 18-Jährige bei einem französischen Gesangswettbewerb entdeckt und galt schnell als die neue Edith Piaf. Der Rest ist Geschichte. Eine Geschichte, die uns immer wieder aufs Neue berührt, denn was Mireille Mathieu neben ihrem überragenden Talent, ihrem unermüdlichen Fleiß und der bemerkenswerten Disziplin vor allem zu einer herausragenden Künstlerin macht, ist ihre Herzenswärme und ihr einnehmendes Wesen. 

Vor allem zu ihren deutschen Fans hat der „Spatz von Avignon“, wie sie liebevoll genannt wird, eine besondere Verbindung, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie immer wieder Songs und Lieder in deutscher Sprache zum Besten gibt. Ihre großen Hits wie „Hinter den Kulissen von Paris“, „Akropolis Adieu“, „La Paloma Ade“ oder auch „An einem Sonntag in Avignon“ dürfen demnach auch auf der Abschiedstournee 2026 nicht im Repertoire fehlen. Doch auch über die europäischen Ländergrenzen hinaus verbreitet sich der Erfolg der kleinen Französin in Windeseile und sie genießt schnell rund um den Globus enorme Verehrung. Gemeinsame Auftritte mit großen Stars wie Dean Martin, Plácido Domingo oder auch Paul Anka unterstreichen ihren internationalen Rang und ihre künstlerische Klasse.

Bis heute hat die vierfache Bambi-Preisträgerin mehr als 185 Millionen Tonträger verkauft, sechs von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeierte Welttourneen absolviert, ist in den 1980er-Jahren als erste Künstlerin aus dem Westen in China aufgetreten und begeistert seit Jahrzehnten ein vier Generationen umfassendes Publikum. Doch Mireille Mathieu war nie einfach nur Sängerin, sondern so viel mehr: Sie war und ist Kulturbotschafterin, Hoffnungsträgerin und „Symbolfigur der deutsch-französischen Freundschaft“ (Stern). 

Ihr 80. Geburtstag ist ein fantastischer Anlass, den Weltstar Mireille Mathieu gebührend zu feiern. Noch einmal live die Atmosphäre spüren, wenn sie auf der Bühne steht, noch ein letztes Mal die Tiefe und ungeheure Emotionalität, wenn sie ihre Lieder singt und damit die Nostalgie einer Zeit aufleben lässt, die längst vergangen scheint und doch in ihren Melodien für immer weiterleben wird.

The Music of Star Wars – Live in Concert

The Music of STAR WARS

Live in Concert

Das galaktische Musik-Erlebnis mit spektakulärer Leinwand-Animation

Großes Orchester, Solisten und Chor der Cinema Festival Symphonics

Künstlerische Leitung: Stephen Ellery

Das Beste aus den genialen, vielfach preisgekrönten Star Wars-Filmen live
Die „Star Wars“-Filme haben einen noch nie dagewesenen, weltweiten Hype ausgelöst, der heute aktueller ist denn je. Die ergreifende Musik des vielfachen Oscar-Gewinners John Williams live erleben – das ist das Größte für die Fans der Science-Fiction-Kultur. Die Aufführungen lösen europaweit Begeisterungsstürme aus.

„The Music of Star Wars – Live in Concert“ ist eine faszinierende Reise durch Zeit, Raum und Musik dieses großen Universums. Dabei werden ein Orchester, ein großer Chor sowie Solokünstler die musikalischen Highlights aus den Filmen präsentieren und zu einem harmonischen Ganzen zusammenwachsen lassen. Leinwand-Animationen und visuelle Effekte sollen dabei die „Star Wars“-Herzen zusätzlich höherschlagen lassen.

Der amerikanische Komponist John Williams hat 5 Oscars gewonnen, wurde für 49(!) Oscars nominiert und hat mit seinen „Star Wars“-Soundtracks sein Meisterwerk geschaffen und Kinogeschichte geschrieben.

Das Universum von Jedi Ritter Luke Skywalker, Han Solo und Darth Vader und Prinzessin Leia ist mit „The Music of Star Wars – Live in Concert“ näher zu erleben – einer mitreißenden musikalischen und visuellen Erfahrung, die das Imperiums in einer besonderen Intensität zum Leben erweckt.

Mit modernster Technologie wird das große Ensemble der renommierten Cinema Festival Symphonics mit Orchester, Solisten und Chor die Fans auf eine musikalische Reise durch die Highlights der Star Wars Filme führen – begleitet von einmaligen Leinwand-Animationen, die tief in das Star Wars Universum eintauchen lassen.

Fotograf: Philipp von Bassi

Copyright: Highlight Concerts GmbH

Anne-Sophie Mutter

PROGRAMM

DARVISHI  „Likoo“ für Violine solo
PREVIN  Violinkonzert Nr. 2 für Violine & Streichorchester mit zwei Cembalo Interludes
MOZART  Violinkonzert Nr. 1 B-Dur KV 207
MOZART  Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219

Vom Wunderkind zur „Königin des Geigenspiels“ – so manches Attribut wurde Anne-Sophie Mutter im Laufe ihrer unvergleichlichen Karriere verliehen. „Da kann man nicht Talent sagen, sie ist einfach ein Genie“, mit diesen Worten adelte sie einst Herbert von Karajan. Seit fünf Jahrzehnten prägt Deutschlands größter internationaler Klassik-Star als Solistin, Mentorin und Visionärin die Musikszene weltweit. Das Repertoire der vierfachen Grammy-Award-Gewinnerin umfasst gleichermaßen traditionelle Meisterwerke wie zeitgenössische Kompositionen – stets auf der Suche nach neuen klanglichen Nuancen und Ausdruckstiefen.

Gemeinsam mit den Berliner Barock Solisten – einem Spitzenensemble, mit dem sie seit vielen Jahren eng verbunden ist – präsentiert Anne-Sophie Mutter bei Pro Arte im Rosengarten anlässlich ihres 50. Bühnenjubiläums ein spannungsreiches Programm, das Brücken schlägt: von Mozart über moderne Klangwelten bis hin zu einem sehr persönlichen Werk von André Previn. Im Fokus stehen zwei Herzenswerke der Geigerin: Mozarts Violinkonzert Nr. 1 in B-Dur – ein Stück von spielerischer Eleganz – sowie das berühmte Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur KV 219, das sog.  „Türkische“. Für Anne-Sophie Mutter ein Höhepunkt in Mozarts Schaffen: „Hier experimentiert er mit zahlreichen neuen Ideen. Es ist das kühnste, vielschichtigste Konzert, voller abrupter Stimmungswechsel.“ Erleben Sie mit der Star-Geigerin musikalische Sternstunden der Extraklasse!

Foto (c) Julia Wesley

Academy of St Martin in the Fields

PROGRAMM

PROKOFJEW  „Visions fugitives“ op. 22a (arr. Barshai für Streichorchester)
MOZART Konzert für 3 Klaviere & Orchester KV 242 (arr. für 2 Klaviere)
BACH Konzert für 2 Klaviere (Cembali), Streicher und Basso continuo c-Moll BWV 1060
HAYDN  Sinfonie Nr. 45 fis-Moll „Der Abschied“ Hob. I:45

Die legendäre Academy of St Martin in the Fields besticht durch ihre leuchtende klangliche Brillanz, ihre spieltechnische Perfektion und ist berühmt für ihre innovativen Interpretationen der größten klassischen Werke. Die Academy wurde 1958 von Sir Neville Marriner in London gegründet und ist somit seit über 50 Jahren auf Erfolgskurs. So wurde eines der bedeutendsten Kammerorchester der Welt mit über 500 Aufnahmen für Millionen von Musikhörern in aller Welt zum Markenzeichen der Konzert- und Schallplattengeschichte. In Mannheim gastiert die Academy mit den fabelhaften Brüdern Lucas und Arthur Jussen – einem der gefragtesten Klavierduos unserer Zeit. „Die beiden Niederländer sind großartige Klangerzähler, sie schlagen mit ihrem Sinn für Licht-und-Schatten-Wirkungen die Zuhörer:innen in ihren Bann,” schrieb der Tagesspiegel über ihr außergewöhnliches Spiel. Angesichts ihrer glänzenden internationalen Karriere kann man sagen, dass die Brüder Jussen Hollands bekannteste Botschafter in Sachen klassische Musik sind. Sie werden für ihr energiegeladenes, geradezu symbiotisches Spiel, ihre große Klangraffinesse und ihre packenden Interpretationen gefeiert. „Es ist, als würde man zwei BMW gleichzeitig fahren”, meinte der Dirigent Michael Schønwandt nach einem gemeinsamen Konzert. An diesem Abend stehen u.a. Bachs Konzert für zwei Klaviere, ein Höhepunkt barocker Dialogkunst, sowie Mozarts unterhaltsames und virtuoses Konzert für drei Klaviere in der Bearbeitung für zwei Klaviere auf dem Programm.

Foto (c) Jesaja Hizkia

Jonas Kaufmann

Magische Töne:
Berühmte Melodien aus Österreich-Ungarn

Arien und Duette aus:
Johann Strauß „Der Zigeunerbaron“
Franz Lehár „Der Zarewitsch“, „Land des Lächelns“, „Friederike“
Emmerich Kálmán „Der Teufelsreiter“, „Gräfin Mariza“, „Die Csardasfürstin“
Karl Goldmark „Die Königin von Saba“

In aller Munde, in aller Ohren – Startenor, Herzensbrecher und echtes Münchner Kindl: Jonas Kaufmann gehört zur internationalen ersten Riege der großen Tenöre. Superlative reichen kaum aus, um sein außergewöhnliches Talent und seine glanzvolle Karriere zu beschreiben. Seine verführerisch schöne Stimme besticht durch Kraft, Leidenschaft und Temperament. „Seine Intensität und seine Eleganz, die Geschmeidigkeit seiner Stimme und seiner Körpersprache, kombiniert mit seiner Musikalität und seinem strahlenden Aussehen, machen ihn zum Inbegriff des Opernstars im 21. Jahrhundert“, schwärmte der Herausgeber der Opera News.

Bei seiner aktuellen Tournee widmet sich Jonas Kaufmann unter dem Motto „Magische Töne“ den unvergänglichen Meisterwerken der k.u.k.-Musikwelt. Mit der legendären Arie „Magische Töne“ aus „Die Königin von Saba“ von Karl Goldmark setzt einer der größten Tenöre unserer Zeit den glanzvollen Akzent eines Programms, das Leidenschaft, Eleganz und große Emotionen vereint. Im Mittelpunkt stehen zudem die großen Operettenkomponisten Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Johann Strauß u.v.m. – klingende Sinnbilder der „Silbernen Ära“, voller Melodie, Sehnsucht und mitreißender Lebensfreude. Gemeinsam mit der Sopranistin Malin Byström präsentiert Kaufmann glanzvolle Höhepunkte aus „Das Land des Lächelns“, „Die Csárdásfürstin“ und „Gräfin Mariza“ – Musik, die berührt, verführt und direkt ins Herz trifft.

Begleitet von der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Jochen Rieder erwartet das Publikum ein Abend voller großer Stimmen, schwelgerischer Melodien und überwältigender Emotionen. Für Fans von Jonas Kaufmann ist dieses Konzert ein absolutes Muss – für alle anderen die perfekte Gelegenheit, sich von seiner einzigartigen Bühnenpräsenz mitreißen zu lassen.

Foto (c) Gregor Hohenberg Sony Music

City of Birmingham Symphony Orchestra

PROGRAMM

WALTON Portsmouth Point. Ouvertüre für Orchester
TSCHAIKOWSKY  Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
MUSSORGSKY „Bilder einer Ausstellung“ (Fassung für Orchester von Maurice Ravel)

Seit seinem sensationellen Sieg beim 18. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb 2021 in Warschau zählt Bruce Liu zu den spannendsten Pianisten seiner Generation. Mit technischer Makellosigkeit, jugendlicher Frische und elektrisierender Energie überzeugt er auf den großen Bühnen der Welt. Sein Spiel – „von atemberaubender Schönheit“, wie das BBC Music Magazine schwärmt – vereint poetische Tiefe mit virtuoser Brillanz. „Poesie und Virtuosität in wunderbarem Gleichgewicht“, urteilte der Daily Telegraph über sein Spiel. Geboren wurde Bruce Liu in Paris, aufgewachsen ist er in Kanada, doch geprägt haben ihn nicht zuletzt seine asiatischen Wurzeln – eine kulturelle Vielfalt, die sich in seiner musikalischen Ausdruckskraft widerspiegelt: Europäische Raffinesse trifft auf nordamerikanische Dynamik und Offenheit sowie die lange Tradition der chinesischen Kultur. „Liu hat die seltene Fähigkeit, verschiedene Stimmen aus dem Klavier herauszuholen“ (The Telegramm).
Bei Pro Arte bringt der Shootingstar gemeinsam mit dem renommierten britischen Orchester, dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung seines Chefdirigenten Kazuki Yamada, Tschaikowskys monumentales 1. Klavierkonzert auf die Bühne – ein Werk voller Pathos, Glanz und emotionaler Wucht. Mit Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ in der farbenprächtigen Orchesterfassung von Maurice Ravel steht ein weiteres klanggewaltiges Meisterwerk auf dem Programm. Yamada trat beim City of Birmingham Symphony Orchestra in die Fußstapfen großer Vorgänger wie Sir Simon Rattle, Andris Nelsons und Mirga Gražinytė-Tyla und seine einfühlsame musikalische Herangehensweise macht ihn zu einem gefragten Dirigenten. Unter seiner Leitung entfaltet das Traditionsorchester seinen charakteristischen farbintensiven Klang – voller Energie, Tiefe und orchestraler Strahlkraft. Ein musikalischer Höhepunkt der Saison.

Foto (c) Christoph Koestlin

Zürcher Kammerorchester

PROGRAMM
„AMERICA“
Musikalische Hommage an Amerikas Musiktradition mit Werken von LEONARD BERNSTEIN,
KURT WEILL, AARON COPLAND, GEORGE GERSHWIN, FLORENCE PRICE & DUKE ELLINGTON
Daniel Hope ist weit mehr als ein gefeierter Violinist: Als Solist, Kammermusiker, Moderator
und Autor ist er international bekannt für seine musikalische Kreativität. Seit 2016 steht er
als Music Director an der Spitze des Zürcher Kammerorchesters und prägt dessen
künstlerisches Profil mit Innovationsgeist und Neugier. Über 30 Jahre Bühnenpräsenz auf der
ganzen Welt und eine beeindruckende Diskografie markieren seine außergewöhnliche
Lau ahn – die im Sommer 2026 mit der Übernahme der Intendanz des Gstaad Menuhin
Festivals einen weiteren Höhepunkt erreicht. Für den in Südafrika geborenen, in England
aufgewachsenen Künstler mit deutsch‐irischen Wurzeln waren die USA schon in seiner
Kindheit ein Abenteuerland und faszinieren den Star‐Geiger bis heute. „Was ich so spannend
an der amerikanischen Musik finde, ist, dass sie größtenteils von Einwanderern geschaffen
wurde – im Prinzip so wie das Land selbst“, so Hope. Gemeinsam mit dem Zürcher
Kammerorchester, das seit seiner Gründung in der ersten Liga der europäischen
Kammerorchester spielt, begibt sich Daniel Hope auf eine faszinierende Reise durch die
Klangwelten Amerikas – begleitet von Johannes von Ballestrem am Klavier und Dimitri
Monstein am Schlagzeug. Auf dem Programm stehen Werke von Copland, Gershwin,
Bernstein, Price, Weill und Ellington – meisterhaft arrangiert von Paul Bateman. Ein Abend
wie ein musikalischer Soundtrack Amerikas: vom energiegeladenen „Hoe‐Down “ über die
bittersüßen Melodien aus West Side Story bis hin zur glitzernden Broadway‐Welt Gershwins.

Foto (c) Erik Almas