Wiener Johann Strauß Konzert-Gala

Das Programm zur Saison 24/25 wird im Sommer veröffentlicht.

Kendlingers K&K Philharmoniker
Musikalische Gesamtleitung: Matthias Georg Kendlinger
Operettenmelodien, Walzer, Polkas und Märsche der Strauß-Dynastie
Sie ist ein Garant für frisches Lebensgefühl, Vitalität und Sinneslust: die »Wiener Johann
Strauß Konzert-Gala«. Seit 1996 zog der österreichische Exportschlager – das Original mit
Kendlingers K&K Philharmonikern – mehr als 1,4 Mio. Liebhaber in 19 europäischen
Ländern in seinen Bann – ein musikalischer Jungbrunnen, an dem selbst Könige und Kaiser
ihre wahre Freude hätten – Kultstatus inbegriffen!

ASP – Unplugged mit Freunden – Dunkelromantische Mainächte 2025

ASP unplugged mit Freunden. Der Zauber kehrt zurück!

Ein guter Song ist ein guter Song ist ein guter Song.

Eine musikalische Ausnahmeerscheinung wie ASP zeichnet es zusätzlich aus, wenn man ihre zahlreichen Hits in so gut wie jedem Soundgewand goutieren kann.

Seit Jahren beweist die Band mit dem charismatischen Frontmann, dass sie nebenihren furiosen Rockkonzerten auch für die zarteren, wenn auch nicht weniger energiegeladenen Klänge wie geschaffen ist. So entstand mit dem Konzept „Dunkelromantische Nächte“ ein wunderbares zusätzliches Spielfeld der Band, das völlig neue Facetten zwischen Folk und klassischen Tönen bietet, aber dennoch tief in der eigenen Welt des Geschichtenerzählers wurzelt. Hinsetzen, zurücklehnen und genießen ist das Motto.

Die Dunkelromantischen Nächte werden wieder begeistern. Wer erinnert sich nicht an die atemberaubenden Abende im Jahrhundertwinter 2010, die Band und Fans alle Schneemassen vergessen ließen? Gereift aus den Dunkelromantischen Herbstnächten 2008, die sich noch primär um den Zauberschüler Krabat drehten, ließen die Herbstnächte zwei Jahre später neue Akteure wie die Schneekönigin erstrahlen.

Die mit dem Namenszusatz „KreaTour“ ausgestatteten Dunkelromantischen Winternächte hoben dieses Konzerterlebnis noch einmal auf ein ganz neues Level, die Zuschauer feierten frenetisch, und das Ensemble auf der Bühne war sichtlich in einem neuen Spielfreude-Universum angelangt. Die Freude war wegen der pandemiebedingten Verschiebungen und der erst allmählich gelockerten Corona-Maßnahmen jedoch nicht ungetrübt, denn es herrschte gewaltiges Termin-Chaos, und viele blieben den Veranstaltungen aus Vorsicht und doch mit Wehmut fern.

Es erstaunt daher auch nicht weiter, dass dies ein weiterer Ansporn wurde, es diesmal in aller Pracht und ohne störende Außeneinwirkungen „richtig zu machen“ und so allen die Gelegenheit zu geben, dabei zu sein bei diesen magischen Konzerten.

2025 wird die Band wieder einige ihrer beliebtesten Hits mit einigen überraschenden, seltenen Songs durchmischen und ein neues Programm auf die Bühne bringen.

Es wird wieder ein Konzerterlebnis auf hohem musikalischen Niveau geboten, wenn alte und jüngere Stücke in neuen Arrangements auf die Bühne gebracht werden–zum Teil in noch nie zuvor gehörten Versionen.

Acht Termine in bestuhlten Locations–darunter die Historische Stadthalle in Wuppertal, die Alte Oper in Erfurt und der Musensaal in Mannheim–bieten nicht nur beste Akustik, sondern auch höchsten Komfort. Nummerierte Sitzplätze, wie es sich für einen Theaterabend gehört–es gibt keine Steh-oder Tanzplätze. Da kann man wunderbar die ganze Familie einladen, sich in die Sessel fallen lassen, gemeinsam staunen und genießen!

Der Vorverkauf läuft erneut exklusiv über Eventim, wo man dank der Saalplan-Reservierung seinen Sitzplatz ganz gezielt auswählen kann. So wird gewährleistet, dass jeder entspannt und pünktlich seinen Platz einnehmen kann. Dem Anlassentsprechende Abendgarderobe würde die Künstler zweifelloserfreuen–sie ist aber keine Pflicht.

Bitte beachtet, dass es NUR EIN SEHR BEGRENZTES TICKETKONTINGENT und nur ACHT KONZERTE gibt.

Max Raabe & Palast Orchester – Neues Programm 2025

Max Raabe & Palast Orchester / Tournee 2025 / Neues Programm

Wie 2025 beginnt, ist jetzt schon klar: mit einem neuen Konzertprogramm von Max Raabe & Palast Orchester! Im riesigen Notenfundus des Ensembles warten zahlreiche Titel darauf, dem geneigtem Publikum präsentiert zu werden. In einigen erzählt Max Raabe von seinen geheimsten Wünschen – „Ich möchte mal ´ne Hummel streicheln“ – oder von Augenblicken, in denen er gerne die Uhr zurück drehen würde, wie in „Nochmal von vorn“. Das Erfolgsrezept von Max Raabe & Palast Orchester ist, dramaturgisch fein abgestimmte Konzerte aus Originalarrangements der 20er/30er und „Raabe-Pop“ zu gestalten. Auch im neuen Programm wird das Publikum seufzen, gerührt und berührt sein, Tränen lachen und feuchte Augen der Rührung bekommen, sich angesprochen fühlen – und auf jeden Fall mit einem breiten Grinsen den Konzertsaal verlassen.

50 Jahre KARAT

Natürlich war es damals im Ostberlin der 1970er nicht abzusehen, als sich Musiker von Panta Rhei und der Horst-Krüger-Band zusammenfanden, dass diese neue Band einmal ihren festen Platz in den Annalen der Geschichte der deutschen Popularmusik einnehmen wird. Andererseits: Dass hier Großes entsteht, war ziemlich schnell zu merken. Und spätestens mit Beginn der Achtzigerjahre – gerade einmal fünf Jahre nach Bandgründung – zählten KARAT zu den wichtigsten deutschen Bands – in Ost wie West.

2025 laden Gitarrist Bernd Römer, Schlagzeuger Heiko Jung, Keyboarder Martin Becker, Bassgitarrist Daniel Bätge und Sänger Claudius Dreilich zu einem ganz besonderen Jubiläum: 50 Jahre KARAT werden gefeiert. Neben einer umfangreichen, über das komplette Jahr andauernden Geburtstagstournee wird es ein Album mit neuen Liedern sowie ein neues Karat-Buch, das alle fünf Dekaden umfasst, geben. Und nicht zuletzt geht es mit KARAT auf große Jubiläums-Kreuzfahrt: Im Mai startet das KARAT-Schiff AIDAdiva nach Norwegen.

50 Jahre KARAT stehen nicht nur für Klassiker wie „Über sieben Brücken“, „König der Welt“, „Der blaue Planet“, „Schwanenkönig“, „Albatros“, „Jede Stunde“ oder „Mich zwingt keiner auf die Knie“, unzählige Preise und Chartplatzierungen sowie über zwölf Millionen verkaufte Tonträger, sondern auch für eine Band, die mit frischen Ideen, unbändiger Leidenschaft und kraftvoller Energie im Hier & Jetzt angekommen ist.

7. Philharmonisches Konzert- Philharmonisches Orchester Heidelberg

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 101 D-Dur Hob. I:101 »Die Uhr«
Gustav Mahler: Kindertotenlieder für Singstimme und Orchester
Benjamin Britten: Sinfonia da Requiem op. 20

Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101 D-Dur »Die Uhr« beschließt das Konzertprogramm. Sie gehört zu den 12 Londoner Sinfonien, die Haydn 1791 bis 1795 für seine beiden Reisen nach London komponierte.

Der Tod des eigenen Kindes: Innerhalb weniger Wochen macht Dichter Friedrich Rückert diese existenziell erschütternde Erfahrung und verarbeitet sie, indem er über 400 Kindertotenlieder schreibt. Jahrzehnte später wählt Gustav Mahler fünf Gedichte aus und formt aus ihnen einen außergewöhnlich bewegenden Liedzyklus. Gleichzeitig gibt er Rückerts eindringlicher Poesie eine weitere Tiefendimension.

Die Sinfonia da Requiem, 1941 in den USA uraufgeführt, ist das erste große Orchesterwerk von Benjamin Britten. Auftraggeber ist die japanische Regierung, um  1939 das 2600-jährige Bestehen der Mikado-Dynastie zu feiern. Britten hält sich kaum an die Vorgaben und komponiert ein alles andere als feierliches Orchesterstück. Gewidmet ist es dem Andenken seiner Eltern – und es enthält eine unbestreitbare Antikriegsbotschaft.

Deutsche Radio Philharmonie – „Geniestreiche“ von Richard Strauss

Deutsche Radio Philharmonie

Sopran: Krassimira Stoyanova
Deutsche Radio Philharmonie
Pietari Inkinen

Pietari Inkinen und Krassimira Stoyanova mit Werken von Richard Strauss

Richard Strauss (1864-1949)

Don Juan op. 20
Vier letzte Lieder
Zueignung op. 10 Nr. 1
Waldseligkeit op. 49 Nr. 1
Morgen op. 27 Nr. 4
Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28