Konzerthausorchester Berlin / Bomsori Kim / Joana Mallwitz

Im Zentrum stehen zwei Schlüsselwerke der Romantik: Mendelssohns Violinkonzert e-Moll und Tschaikowskys 5. Sinfonie, beide geprägt von großer emotionaler Tiefe und dramatischer Spannung in der melancholischen Tonart e-Moll. Eröffnet wird der Abend mit der „Faust-Ouvertüre“ von Emilie Mayer, einer der bedeutendsten Komponistinnen der Romantik, die schon zu Lebzeiten als „weiblicher Beethoven“ gerühmt wurde. Dieser Konzertabend verspricht ein Gipfeltreffen zweier außergewöhnlicher Musikerinnen: die Spitzengeigerin Bomsori und Joana Mallwitz, Chefdirigentin des Konzerthausorchesters Berlin. Virtuosität, Präsenz, Klarheit und ein warmer fülliger Geigenton: Bomsori gilt als eine der dynamischsten und aufregendsten Geigerinnen der Gegenwart. Zwischen lyrisch berührend und virtuos funkelnd zeigt sie im Violinkonzert von Felix Mendelssohn  Bartholdy ihre ganze Geigenkunst. In ihrem Heimatland Korea ist sie längst ein Star und auch hierzulande begeistert sie mit ihrer unvergleichlichen Bühnenpräsenz. Joana Mallwitz zählt zu den prägendsten Dirigentinnen ihrer Generation. Seit der Saison 2023/24 ist sie Chefdirigentin und Künstlerische Leiterin des Konzerthausorchesters Berlin. Ihr künstlerischer Ansatz verbindet analytische Präzision mit großer emotionaler Intensität – Musik entsteht bei ihr „durch den Kopf ins Herz und in den Körper.“ Die Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon wurde für ihre CD-Einspielung „The Kurt Weill Album“ mit dem Konzerthausorchester Berlin mit dem OPUS Klassik  als  „Dirigentin  des  Jahres“ ausgezeichnet. Bei Pro Arte formt sie im Saisonfinale mit dem Konzerthausorchester Berlin einen energiegeladenen Höhepunkt, in dem Tschaikowskys 5. Sinfonie ihre volle emotionale Wucht entfaltet. Ein Abend, der unter die Haut geht und lange nachklingt.

Jonas Kaufmann – Tutto Verdi / Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

„The world’s greatest tenor“ – um Kaufmanns Talent und Karriere zu beschreiben, reichen Superlative kaum aus. Seine verführerisch schöne Stimme besticht durch Kraft, Leidenschaft und Temperament. So wird Jonas Kaufmann weltweit gefeiert, nicht nur an den größten Opernhäusern, sondern auch auf seinen Konzerttourneen.

Nach der erfolgreichen Tournee „Viva Puccini“ 2024 kehrt Jonas Kaufmann gemeinsam mit der lettischen Sopranistin Marina Rebeka mit einem neuen Opern-Programm in die europäischen Konzertsäle zurück: Diesmal widmet sich der Startenor und gefeierte Verdi-Spezialist ganz diesem Großmeister der italienischen Oper. Mit Arien, Duetten und Szenen aus populären Verdi-Opern wie „Aida“, „Un Ballo in Maschera“, „La Forza del Destino“, „Otello“ und „Don Carlos“ entführt er das Publikum in die dramatische, gefühlvolle und auch burleske Welt des romantischen Komponisten. Das Besondere an Verdi sei für Jonas Kaufmann „eine große Freiheit der Interpretation“. In Begleitung der Deutschen Staatsphilharmonie unter der Leitung von Jochen Rieder lässt der Tenorissimo mit Charme und Charisma die italienische Oper hochleben.

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Grigory Sokolov – Klavierrezital

Mit seinen unvergleichlichen Klavierabenden zieht er das Publikum auf der ganzen Welt in seinen Bann. Grigory Sokolov ist ein Phänomen – eine Ausnahmeerscheinung, er ist längst zum Kult geworden. „Seine Klavierabende entfalten eine einzigartige Magie, die das Publikum in atemlose Stille versetzt und jeden Auftritt zu einem unvergesslichen musikalischen Erlebnis macht,“ so der Tagesspiegel. Sokolov ist einer der wahrhaft größten Pianisten unserer Zeit: perfektionistisch und kompromisslos, was sein Klavierspiel betrifft.

Eitler Starruhm, Imagepflege oder modern gestylte Medienwirksamkeit – das alles bedeutet Sokolov nichts. Der Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon fokussiert sich ausschließlich auf die Musik. Er beherrscht eine brillante Technik, ein poetisches Einfühlungsvermögen und eine Souveränität, die ihm alle Freiheiten auf der Bühne eröffnen. Grigory Sokolov hält die Zahl seiner jährlichen Konzertauftritte bewusst klein – jedes einzelne davon ist eine Offenbarung: Vollkommen in sich gekehrt, versunken in seine Kunst betritt er die Bühne und lässt Zeit und Raum vergessen. So schafft er bei jedem Auftritt eine unvergleichliche Konzertatmosphäre. Sokolovs Klavierabende sind Sternstunden des erfüllten Musizierens. Dabei ist der Pianist ein Besessener, ein Fanatiker der Perfektion. Mit scharfem musikalischen Verstand durchdringt er die großen Meisterwerke bis ins kleinste Detail. Nur er weiß, in welchen Werkkosmos er sich als nächstes begibt. Sokolov sieht im spontanen Akt des Musizierens das größte Potenzial. Hier zählt jeder Augenblick. Ein großer Solist muss hellwach sein, muss auf die Sekunde hin Präsenz zeigen.

Pro Arte – Deutsche Radio Philharmonie

Ein Abend von besonderer Intensität und stiller Ausdruckskraft erwartet das Publikum mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter der Leitung ihres Chefdirigenten Josep Pons sowie Schauspielstar Martina Gedeck, bekannt aus Film und Fernsehen, als Rezitatorin. Mit „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ schuf Haydn eines der eindringlichsten Werke der Passionszeit. Sieben langsame Orchestersätze reflektieren die letzten Worte Jesu am Kreuz – Musik von starker Intensität, geprägt von tiefer Andacht. Zwischen den Sätzen trägt Martina Gedeck die biblischen Texte vor, zusammen mit kurzen Kommentaren von sieben Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen und weltanschaulichen Traditionen. Jede dieser sieben Stimmen reflektiert eines der letzten Worte Jesu aus der jeweiligen Perspektive – persönlich, poetisch oder philosophisch. So entsteht ein Dialog zwischen der Musik Haydns, den biblischen Texten und den Gedanken der Gegenwart – eine vielschichtige Reflexion über Leid, Hoffnung und Menschlichkeit.

Royal Philharmonic Orchestra London / Jan Lisiecki / Vasily Petrenko

London ist und bleibt die Metropole der Spitzenorchester Europas: Unabhängig von den Opernorchestern konkurrieren dort fünf große Sinfonieorchester miteinander. In dieser Spielzeit begrüßen wir das unmittelbar nach dem Krieg vom legendären Sir Thomas Beecham gegründete Royal Philharmonic Orchestra – das einzige Orchester, das von Königin Elizabeth II geadelt wurde. Zu Pro Arte kommt das Weltklasse-Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Vasily Petrenko gemeinsam mit Jan Lisiecki, der zu den herausragendsten Pianisten seiner Generation zählt. Er ist ein Sunnyboy, ein Sympathieträger, der die Herzen seines Publikums im Sturm erobert. „Der Spiegel“ nennt den Kanadier „eine Sensation“. Mit technischer Brillanz, musikalischer Reife und außergewöhnlicher Ausdruckskraft begeistert er weltweit auf den bedeutendsten Konzertbühnen. Die BBC beschreibt ihn als „vielleicht den vollständigsten Pianisten seiner Zeit“, die New York Times als „makellos, lyrisch und intelligent“.
In Mannheim erwartet Sie ein Konzertabend voller dramatischer Spannung, orchestraler Klangkraft und emotionaler Tiefe. Den Auftakt bildet Butterworths selten gespielte Orchester-Rhapsodie „A Shropshire Lad“, eine atmosphärisch dichte Klanglandschaft zwischen Melancholie und impressionistischer Farbigkeit. Im Mittelpunkt steht Sergei Prokofjews Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 16 –   ein Werk von mitreißender Energie, rhythmischer Schärfe und höchster Virtuosität. Den programmatischen Bogen schließt Ludwig van Beethovens 5. Sinfonie, deren ikonisches Eröffnungsmotiv und triumphales Finale sie bis heute zu einem Sinnbild für Aufbruch und musikalische Vision machen. Ein absolutes Highlight der Saison!

Philharmonie Baden-Baden / Anna Netrebko / Marco Armiliato

Weltstar-Sopranistin Anna Netrebko kommt für ein exklusives Konzert nach Mannheim.  Die Primadonna assoluta wird zusammen mit dem Tenor Brian Jagde und dem Bariton George Petean Arien, Duette und Terzette aus den Opern von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Umberto Giordano, Francesco Cilea und Ruggero Leoncavallo singen. Sie teilen sich die Bühne mit der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Marco Armiliato.

Das Publikum erwartet ein Konzertabend der Extraklasse mit der Ikone der Oper, Anna Netrebko, und ihrer einzigartigen Interpretation der schönsten Stücke der italienischen Oper aus der Romantik und dem Verismo. Künstlerische Virtuosität verschmelzen mit intensiven Emotionen und sorgen für ein unvergessliches Klassikerlebnis. Neben Anna Netrebko glänzen Brian Jagde mit seiner fesselnden dramatischen Präsenz als Tenor und George Petean, der zu den gefragtesten Verdi-Baritonen unserer Zeit zählt.

Anna Netrebko gilt als eine der herausragendsten und bekanntesten Sopranistinnen unserer Zeit. Seit dem Beginn ihrer glanzvollen Karriere im Jahr 1994 hat sie sich als eine führende Primadonna des 21. Jahrhunderts etabliert. Von der Mailänder Scala bis an die Metropolitan Opera, als Solistin bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele oder als erste Klassik-Künstlerin, die in die jährliche Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt des Time Magazins aufgenommen wurde. Ihre Live-Auftritte und vielfach ausgezeichneten Aufnahmen zeigen eine beeindruckende Bandbreite und künstlerische Sensibilität in der Darstellung der berühmtesten Heldinnen der Oper. Mit ihrem kraftvollen Timbre und ihrer einzigartigen Musikalität verzaubert sie ihr Publikum immer wieder. Anna Netrebko steht nicht nur regelmäßig im Mittelpunkt der bedeutendsten Opernproduktionen weltweit, sondern tritt auch in zahlreichen Konzerten und Liederabenden auf der Welt auf. „Netrebko bringt eine einzigartige Mischung aus Leidenschaft, technischer Brillanz und emotionaler Tiefe in ihre Auftritte. Sie hat die seltene Fähigkeit, das Publikum in ihren Bann zu ziehen, unabhängig davon, welche Rolle sie spielt,“ New York Times. Erleben Sie musikalischen Hochgenuss der Extraklasse!

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Hayato Sumino – Klavierrezital

Vom Wettbewerbssaal bis zur digitalen Bühne: Als Halbfinalist des renommierten Chopin-Wettbewerbs, Ingenieurabsolvent, Komponist und gefeierter YouTube-Star hat er sich eine ganz eigene Fangemeinde aufgebaut. Der japanische Shootingstar Hayato Sumino, bekannt unter seinem Künstlernamen „Cateen“, begeistert mit seinen Interpretationen weltweit ein Millionenpublikum und erreicht auf YouTube über 1,55 Millionen Abonnenten. Als OPUS Klassik-„Nachwuchskünstler des Jahres“ sowie für die „Live-Performance des Jahres“ (Solist) 2025 vereint er brillante Technik mit poetischer Ausdruckskraft. 2025 schrieb er Musikgeschichte: Mit einem Solo-Recital vor 18.546 Besuchern in der K-Arena Yokohama stellte er einen neuen Guinness-Weltrekord für das größte Indoor-Solo-Klavierkonzert auf. Nun gastiert er erstmals bei Pro Arte. Im Zentrum seines Programms „CHOPIN ORBIT“ steht die Musik von Frédéric Chopin – jenem Komponisten, dessen Werke Sumino seit seiner Kindheit begleiten und prägen. „Für mich war Chopin schon immer wie ein Idol“, sagt der Pianist selbst über seine tiefe Verbindung zu Chopins Musik. Diese intensive Auseinandersetzung spiegelt sich auch in seinem kürzlich erschienenen Album „Chopin Orbit“ wider. Am Konzertabend stehen das Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20, die berühmte „Trauermarsch-Sonate“ Nr. 2 sowie ausgewählte Etüden und Mazurken im Mittelpunkt. Sumino erweitert Chopins Klangwelt durch eigene Kompositionen und Bearbeitungen sowie durch Improvisationen über Chopin-Motive. Auch Camille Saint-Saëns‘ mitreißende „Danse macabre“ sowie Auszüge aus Igor Strawinskys „Feuervogel“ in brillanten Klavierfassungen setzen klangliche Akzente.

OPERN AUF BAYRISCH / Gerd Anthoff / Monika Gruber / Michael Lerchenberg

Seit mehr als vier Jahrzehnten begeistern die „Opern auf Bayrisch“ das Publikum bis weit über die Grenzen Bayerns hinaus! Die Erfolgsproduktion ist fester Bestandteil auf den Spielplänen zahlreicher Festivals, Opern-, Theater- und Konzerthäuser. Die Aufführungen sind längst Kult – und so gut wie immer ausverkauft!
Zur Opern-auf-Bayrisch-Premiere in Mannheim präsentieren die bayerischen Schauspielstars Gerd Anthoff, Monika Gruber und Michael Lerchenberg gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk sowie dem legendären „Musikensemble Opern auf Bayrisch“, unter der Leitung von Andreas Kowalewitz im Musensaal ein Programm voller Highlights: Paul Schallwegs brillante Parodien der Opern „Die Zauberflöte“, „Salome“, und „Der fliegende Holländer“. Mit ihrem unvergleichlichen Mix aus bayerischem Charme, feinem Humor und großartiger Musikalität bieten die Künstler eine heitere, pointenreiche Hommage an die Opernoriginale von Mozart, Strauss und Wagner und lassen sie in origineller, gewohnt liebevoll-kauziger Mundart neu aufleben. Schallwegs scharfsinnig-humorvolle Texte, kongenial ergänzt durch die Musik Friedrich Meyers, verbinden dabei augenzwinkernd Tradition und Moderne und zeigen, wie zeitlos und wandelbar die Opernstoffe bis heute sind. Opern auf Bayrisch – ein höchst vergnüglicher, kurzweiliger Abend voller Witz, Charme und musikalischer Virtuosität, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt.

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Neujahrskonzert 2027: Festliche Strauß-Gala / Schloss Schönbrunn Orchester Wien

Prosit Neujahr! Starten Sie schwungvoll ins neue Jahr – mit dem Walzerkönig Johann Strauß! Nach dem großen Jubiläumsjahr anlässlich des 200. Geburtstags des legendären Wiener Komponisten lädt Pro Arte nun zu einer glanzvollen Johann Strauß-Gala ein.
Das herausragende Schloss Schönbrunn Orchester entführt Sie mit authentischem Klang und echtem Wiener Charme in die prachtvolle Klangwelt von Strauß, Lehár, Kálmán und vielen mehr. Als musikalischer Botschafter Wiens steht das hochprofessionelle Ensemble seit seiner Gründung 1997 für musikalische Exzellenz, stilistische Authentizität und lebendige Spielfreude. Tief in der Wiener Musiktradition verwurzelt, widmet sich das international gefragte Kammerorchester seit über 25 Jahren den Werken von Johann Strauß und seinen Zeitgenossen. Mit seinem unverwechselbaren „Wiener Klang“, gepaart mit technischer Brillanz, stilistischer Eleganz und charmantem Auftreten begeistert das Ensemble weltweit – von Tokio bis New York. Ganz im Stil der legendären Wiener Neujahrskonzerte erwartet Sie ein wahres musikalisches Feuerwerk mit beliebten Walzern und Polkas. Natürlich dürfen dabei der Walzer „An der schönen blauen Donau“ und als krönender Abschluss der mitreißende „Radetzky-Marsch“ nicht fehlen, mit dem traditionell das neue Jahr eingeklatscht wird. Freuen Sie sich auf unser festliches Neujahrskonzert voller Wiener Charme, musikalischer Leidenschaft und unvergesslicher Melodien!

Verbier Festival Chamber Orchestra / Sheku Kanneh-Mason / Gábor Takács-Nagy

Der britische Cellist Sheku Kanneh-Mason gilt als „der mit dem Cello singt“. Seinen ersten großen Erfolg feierte er 2016 im Alter von 17 Jahren mit dem Gewinn des Wettbewerbs „BBC Young Musician of the Year“. Internationale Bekanntheit erlangte er 2018, als sein Name um die Welt ging: Mit seinem charismatischen Spiel bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle berührte er ein Milliardenpublikum und wurde über Nacht zum globalen Star. Mit seinem „Elgar“-Album erreichte er 2020 die britischen Albumcharts und das als erster Cellist in den Top Ten und als erster klassischer Instrumentalist seit über 30 Jahren. „Die Natürlichkeit, mit der Sheku Kanneh-Mason etablierte Konzertstrukturen aufbricht“, schreibt der BR-Klassik, sei „für viele bestechend“. Heute ist er aus der Klassikszene nicht mehr wegzudenken und begeistert mit authentischen, mitreißenden Interpretationen sowie chartstürmenden Alben.
Sein Spiel zeichnet sich durch einen leuchtenden, zugleich zarten Celloton aus. Begleitet wird er vom Verbier Festival Chamber Orchestra, einem der führenden Kammerorchester weltweit unter der Leitung seines Chefdirigenten Gábor Takács-Nagy. Das 2005 gegründete Ensemble vereint herausragende Musiker internationaler Spitzenorchester und ist als Residenzorchester des Verbier Festivals regelmäßig auf den großen Konzertbühnen rund um den Globus zu erleben.
Bei Pro Arte widmet sich der vielseitige Starcellist  jenen Werken, die sein Spiel seit Jahren prägen – allen voran den beiden Cellokonzerten von Joseph Haydn, die bis heute Maßstäbe für Gesanglichkeit, Balance und virtuose Leichtigkeit setzen. Haydn begleitet Sheku Kanneh-Mason seit seinen Anfängen: „Es ist eine Sprache, die ich kenne und liebe.“ Und er ergänzt: „Haydn hat einen Geist, der seinesgleichen sucht – einen offenen Geist.“