The Magical Music of Harry Potter

Erlebe die Oscar-nominierte Musik aus den Harry-Potter-Filmen in einem einmaligen Konzertabend mit einem Special Guest aus der Filmreihe, Filmorchester, einem wunderbaren Chor sowie magischen Illusionen! Das Programm umfasst Film-Soundtracks des fünffachen Oscar-Preisträgers John Williams sowie Musik von Patrick Doyle, Nicholas Hooper und Oscar-Preisträger Alexandre Desplat.

Ein einmaliges Erlebnis

Die Harry-Potter-Filme zählen zu den erfolgreichsten Produktionen der Kinogeschichte. Nun kommt die Oscar-nominierte Filmmusik in einem einmaligen Konzertabend auf die Bühne. Unser Special Guest aus den Filmen führt gekonnt und humorvoll durch das Programm und ist einfach nur „bezaubernd“.

The Magical Music of Harry Potter präsentiert eine musikalische Reise in die magische Welt der Freundschaft, Abenteuer, Liebe und der Magier. Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie mit uns ein in magische Klangwelten voller Fantasie.

Die Musik

Das Publikum erlebt an diesem Abend ein musikalisches „Best of Harry Potter“ aus allen acht Filmen und dem Theaterwerk. John Williams (Star Wars, ET, Indiana Jones, Jurassic Park) komponierte die Musik für die ersten drei Filme, das Publikum darf sich auf seine bekanntesten Titel freuen. Außerdem zu hören sind Werke von Patrick Doyle, der uns mit seiner Musik im vierten Harry Potter Film in die mysteriöse und dunkle Welt des „Trimagischen Turniers“ entführt. Nicholas Hooper hat im fünften und sechsten Harry Potter-Film den Reifeprozess Harrys mitgestaltet, und Alexandre Desplat zeichnet verantwortlich für die Kompositionen der Heiligtümer des Todes in den letzten beiden Werken der Filmreihe mit dem grandiosen und unvergesslichen Finale.

Erlebe einen magischen Harry-Potter-Konzertabend!

Lars Eidinger liest und singt Bertolt Brechts Hauspostille

VERLEGT VOM 04.07.2026 AUF DEN 12.11.2026

Lars Eidinger singt und liest Brecht:

Der gefeierte Schauspieler ist mit Brechts „Hauspostille“ in Mannheim zu erleben! Der Kartenvorverkauf beginnt ab sofort!
Frankfurt, 27.05.2025 – Lars Eidinger gilt als einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Generation. Am 12.11.2026 kommt er mit Bertolt Brechts „Hauspostille“ nach Mannheim. Kongenial begleitet von dem Musiker und Komponisten Hans Jörn Brandenburg am Klavier, Cembalo und Harmonium singt und liest Lars Eidinger aus Brechts Gedichtsammlung. Eidinger und Brandenburg nehmen einen tiefen Atemzug vom wilden Brecht und bringen dessen Lyrik und „Wasserleichenpoesie“ als schillerndes Gesamtkunstwerk auf die Bühne. Sie weiden sich an der schaurigen Schönheit des Morbiden, die schon Vorbild für Ikonen der Popkultur wie David Bowie, Iggy Pop oder Nick Cave war.

„Vielleicht hätte Eidinger und Brecht zu Lebzeiten eine innige Männerfreundschaft verbunden. Beide haben den Anspruch, ihr Publikum nicht bloß zu berühren oder zu unterhalten, sondern zum Denken anzuregen, zu verändern.“ Leipziger Volkszeitung
„Der Schauspieler des Moments, jemand, über den man spricht, den man nicht mehr vergisst, wenn man ihn einmal gesehen hat.” DIE ZEIT
„So wird es Brecht gefallen, der Musik ja sehr als Kunstform aufgefasst hat. Nicht als gefällig, sondern als gefährlich.“ Märkische Allgemeine
„Große Kunst!“ BZ
„Und das alles ruhig am Mikro im immer gleichbleibenden Licht, in sparsamen Gesten und mit einem gleichmäßigen, beinahe fatalistischen Tonfall, der souverän alle falschen, das heißt alle zu emphatischen oder manierierten Zungenschläge vermeidet.“ Leipziger Volkszeitung
„Hans Jörn Brandenburg begleitet das abwechselnd an Klavier, Harmonium oder Synthesizer. Weill, Eisler, Bach flirren wie Partikel, postulieren die konzentrierte Ökonomie eines „Weniger ist mehr.“ Leipziger Volkszeitung
„Herzergreifend schön.“ Bonner-General Anzeiger

Einem breiten Publikum bekannt wurde Lars Eidinger mit seiner Darstellung in Maren Ades „Alle Anderen“. Tituliert wurde er mit „Der It Boy seiner Generation“. Seitdem war er national und international an etlichen Film- und Fernsehproduktionen beteiligt. Unter anderem in „Die Blumen von Gestern“, „Persisch Stunden“, „Babylon Berlin“, „25 km/h“, „Clouds of Sils Maria“, „White Noise“, „Irma Vep“ und zuletzt „Sterben“ und „Das Licht“. Viel Aufmerksamkeit brachte ihm die Darstellung eines psychopathischen Serienkillers im Kieler Tatort „Borowski und der stille Gast“. Seit 1999 ist er festes Ensemblemitglied der Schaubühne Berlin. Besonders durch seine Darstellung der Titelhelden Hamlet und Richard III in den gleichnamigen Dramen William Shakespeare’s erlangte er weltweit eine große Bekanntheit als Theaterschauspieler. Die New York Times schrieb: „He might be the greatest Shakespearean actor you’ve never heard of.“

„Die Hauspostille wendet sich an das Gefühl des Lesers und dessen Verstand. Die Lektüre empfiehlt sich in Zeiten roher Naturgewalten und in Stunden des Reichtums, dem Bewusstsein des Fleisches und der Anmaßung. Zu singen ist sie unter Anschlag harter Misslaute. Sie hat zum Motto: Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten.“ So heißt es in der Anleitung zum Gebrauch von „Bertolt Brechts Hauspostille“, die der Dramatiker in der Zeit von 1916 bis 1925 schrieb, und im Laufe seines Lebens immer wieder um weitere Werke ergänzte. Der Titel Hauspostille ist eine parodistische Anspielung auf zeitgenössische fromme Predigtsammlungen.

Lars Eidinger: „Ändere die Welt, sie braucht es“ heißt es in „Die Maßnahme“ von Bertolt Brecht und dann „Wer bist Du?“. Es scheint also einen direkten Zusammenhang zu geben zwischen der Frage nach unserer Identität und der Möglichkeit die Welt zu verändern. Wenn wir aus dem narzisstischsten Moment heraustreten, uns in der Spiegelung erkennen und zu erkennen geben, können wir die Entfremdung von uns selbst und vom Gegenüber überwinden und als Veränderte daraus hervorgehen.“

Hans Jörn Brandenburg, der unter anderem schon für Frank Castorf und George Tabori arbeitete, übernahm in seiner Laufbahn die musikalische Leitung aller deutschsprachigen Uraufführungen Robert Wilsons und arbeitete in diesem Zusammenhang mit Lou Reed, Tom Waits, Herbert Grönemeyer und CocoRosie zusammen. Mit der Band Felix De Luxe landete er 1984 mit dem Stück „Taxi nach Paris“ einen Hit.

DAS PHANTOM DER OPER

Das Phantom der Oper – Ein Musicalerlebnis der Extraklasse!

Spektakulär, atemberaubend, einzigartig – Das Phantom der Oper in der Originalproduktion von Sasson/Sautter setzt neue Maßstäbe! Ausgezeichnet mit der renommierten „Goldenen Sonne 2023“ von Sonnenklar TV als bestes Musical, begeistert diese Inszenierung Publikum und Kritiker gleichermaßen.
Die Stars, die das Publikum verzaubern
Die gefeierte Bostoner Sopranistin und Echo Klassik Preisträgerin Deborah Sasson brilliert mit ihrer facettenreichen und kraftvollen Stimme – die perfekte Mischung aus Oper und Musical. An ihrer Seite: Deutschlands Musicalstar Nummer 1, Uwe Kröger. Seit seinem Durchbruch als ‚Tod‘ in der Welturaufführung von Elisabeth begeistert er Millionen. Nun übernimmt er die Rolle des mysteriösen und zerrissenen Phantoms – eine Darstellung, die das Publikum in ihren Bann zieht.

Ein Bühnenbild, das Maßstäbe setzt

Nicht nur die Darsteller, sondern auch die beeindruckende Szenerie sorgt für Gänsehaut! Das spektakuläre Bühnenbild lebt von der perfekten Verbindung aus grandiosen, dreidimensionalen Videoprojektionen des international gefeierten Multimediakünstlers Daniel Stryjecki und den atemberaubenden Bühnenkonstruktionen von Michael Scott, dem berühmten Bühnenbildner der Metropolitan Opera in New York.

Ein unvergessliches Musicalerlebnis

Mit einer mitreißenden Mischung aus fesselnder Musik, packendem Schauspiel und spektakulärer Bühnenkunst ist Das Phantom der Oper – Die Originalproduktion von Sasson/Sautter weit mehr als nur ein Musical – es ist ein Erlebnis, das man nicht verpassen darf! Tauchen Sie ein in eine Welt voller Leidenschaft, Dramatik und unvergesslicher Melodien!
Ein echtes Musical-Highlight!

ELVIS Das Musical

Sein Blick, seine Stimme, sein legendärer Hüftschwung: Elvis Presley gilt mit einer Milliarde verkaufter Tonträger als der größte Solokünstler aller Zeiten. „ELVIS – Das Musical“, die weltweit erfolgreichste Musical-Biografie über den „King“, ist gespickt mit all seinen großen Hits und eine einzigartige Zeitreise durch das Leben der Rock’n’Roll-Ikone. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er 1956 mit der Single „Heartbreak Hotel“ und seiner ersten LP „Elvis Presley“ – sein erster großer Hit und das erste Rock’n’Roll-Album, das Platz 1 der Charts erklomm. 70 Jahre später bringt die Erfolgs-Produktion Elvis zurück auf die Bühne und geht 2026 erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am 16. Februar 2026 macht sie auch wieder im Rosengarten in Mannheim Station. Tickets gibt es unter www.elvis-musical.co und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Elvis Aaron Presley, geboren am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, wurde im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere zum wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts.
Das Jahr 1956 gilt mit Presleys erster Hit-Single „Heartbreak Hotel“ und seinem Debütalbum „Elvis Presley“ als die Geburtsstunde des „King of Rock’n’Roll“. Sein letztes Konzert gab Presley im Juni 1977, ehe er nur kurze Zeit später am 16. August offiziell an einem plötzlichen Herzstillstand auf seinem Anwesen Graceland in Memphis, Tennessee, verstarb. Doch um seinen Tod ranken sich nach wie vor Legenden und Mythen, die Presley bis heute unvergessen machen. Für seine Fans lebt er immer noch – zumindest in ihren Herzen.

Eine eindrucksvolle Hommage an den „King of Rock’n‘Roll“

Emotional, stimmgewaltig und mitreißend: Bei „ELVIS – Das Musical“ können die Zuschauer das Idol einer ganzen Generation an verschiedenen Stationen seines Lebens noch einmal hautnah erleben. Von der ersten Studioaufnahme als Geschenk für seine Mutter, über die Anfänge mit Sam Philipps beim regionalen Label Sun Records und der ersten veröffentlichten Single „That’s All Right“ 1954, dem Wechsel zum nationalen RCA-Label und dem internationalen Durchbruch 1956 mit „Heartbreak Hotel“, dem Debütalbum „Elvis Presley“ und seinem Manager „Colonel“ Tom Parker bis hin zum Konzert der Superlative „Aloha from Hawaii“ 1973 in der Honolulu International Center Arena, das als erstes Konzert eines Solokünstlers via Satellit in über 40 Länder der Erde übertragen wurde und in den USA eine höhere Einschaltquote erreichte, als wenige Jahre zuvor die erste Mondlandung. Das zweieinhalbstündige Live-Spektakel begeisterte bereits über eine Million Zuschauer, bringt die Magie rund um die Rock’n’Roll-Ikone zurück auf die Bühne und präsentiert dabei Elvis Presleys gesamtes musikalisches Repertoire live – von Gospel über Blues bis hin zu hemmungslosem Rock’n’Roll – und lässt sein Leben eindrucksvoll Revue passieren.

Der „beste Elvis-Darsteller seit Elvis“ und die siebenköpfige „Las Vegas Showband“

Mit Grahame Patrick hat die Hommage an den „King“ den „weltweit besten Elvis-Darsteller seit Elvis“ in den Reihen. Wenn er im weltberühmten weißen Overall und in anderen originalgetreuen Outfits ins Scheinwerferlicht tritt, könnte man meinen, Elvis Presley leibhaftig auf der Bühne zu sehen. Grahame Patrick glänzt außerdem durch eine beeindruckend große stimmliche Nähe zum Original, die er im Laufe der Show immer wieder beweist. Begleitet wird er dabei von erstklassigen Sängern, Schauspielern, Showgirls sowie von der siebenköpfige „Las Vegas Showband“, die ein unvergessliches Musik-Erlebnis gestalten – und natürlich werden alle Hits live interpretiert: Von „Love Me Tender“ über „Jailhouse Rock“ bis hin zu „Suspicious Minds“, aber auch Gospel-Songs wie „Why me, Lord?“ und „How Great Thou Art“, dessen Live-Version in Memphis 1974 mit einem Grammy-Award ausgezeichnet wurde. Aufwändige Choreografien, Spielszenen sowie Originalfilmsequenzen führen durch Elvis’ Leben und runden das Show-Spektakel wunderbar ab.

Weggefährten und Zeitzeugen machen die Show einzigartig

Seine Einzigartigkeit erhält „ELVIS – Das Musical“ neben den herausragenden Protagonisten auch durch die Einbindung von echten Zeitzeugen und Weggefährten. Ed Enoch, Leiter des legendären „The Stamps Quartet“, war von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten mit Elvis auf Tour und sang auf seiner Beerdigung. Ebenso oft stand er bereits im Rahmen von „ELVIS – Das Musical“ an der Seite von Grahame Patrick auf der Bühne. Das Stamps Quartet ist das älteste professionelle Gospel-Quartett in der Geschichte der Vereinigten Staaten, das immer noch aktiv ist. Auch 2026 wird Ed Enoch die Show wieder mit seinen „Stamps“ live unterstützen. Ebenfalls mit dabei ist originales Film- und Fotomaterial von Elvis‘ früherem Tour-Manager und Konzertfotografen Ed Bonja (†). Er unterstützte den Produzenten Bernhard Kurz neben seinen Elvis-Fotografien und -Aufnahmen bereits bei der Entstehung des Musicals mit seinem Insiderwissen.

Bernhard Kurz, der Mann mit dem Gespür für Erfolgsproduktionen

Mit „ELVIS – Das Musical“ haben Erfolgsproduzent Bernhard Kurz und Tourneeveranstalter Oliver Forster dem „King“ ein Denkmal gesetzt. Für seine gelungenen Werke wurde Kurz unter anderem in Las Vegas mit dem „Artist Choice Award“ als „Best Producer“ ausgezeichnet. Parallel feiert er mit Shows über Tina Turner („Simply The Best“) und die Beatles („all you need is love!“) europaweit Erfolge. Kurz ist seit Jahrzehnten eine wahre Größe im Showgeschäft und ist mit der in Berlin beheimateten Show-Reihe „Stars in Concert“ im Laufe seiner Karriere zu einem anerkannten Experten in Sachen Doppelgänger-Shows geworden.

Anna Loos & Jan Josef Liefers „Keiner hat gesagt, das du ausziehen sollst“

Anna Loos & Jan Josef Liefers „Keiner hat gesagt, das du ausziehen sollst“

Eine Ehe in zehn Sitzungen: Szenische Lesung

Die Resonanz ihrer gemeinsamen Lesung war so überwältigend, die Ticketnachfrage ungebrochen, so dass die zweite Tour Anfang 2025 nach der Premiere im Jahr 2024 mit zahlreichen Terminen restlos ausverkauft war. Aufgrund der riesigen Nachfrage haben sich die beiden entschlossen im Herbst 2025 wieder auf Tour zu gehen. Der Vorverkauf für die Termine startet am Dienstag, den 13. Mai um 12 Uhr exklusiv unter www.eventim.de. Der Allgemeine Vorverkauf startet am Freitag, den 16. Mai um 12 Uhr an allen bekannten VVK-Stellen. 2024 betraten sie erstmals gemeinsam die Theater- Bretter, die die Welt bedeuten Auf dem Programm stand eine Lesung aus Nick Hornby’s „Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst“. Für das Ehepaar Tom und Louise bedeutete ihre langjährige Ehe die Welt, die nun in eine Sackgasse geraten ist. Mit Hilfe einer Therapie wollen sie sich wieder näherkommen und treffen sich fortan vor jeder Sitzung im Pub gegenüber. Dabei versuchen Sie zu ergründen, was all die Jahre vergessen, verdrängt oder verschwiegen wurde. Sie gestehen sich in emotionalen Dialogen Verletzungen und Vernachlässigungen ein und versuchen mit Hilfe einer offenen und respektvollen Kommunikation und gegenseitigem Verständnis, wieder Vertrauen zu fassen. Schließlich ist die Liebe geblieben.

Sie können noch gemeinsam lachen und das Publikum eifert dem an vielen Stellen enthusiastisch nach. In einem rasanten und dialogreichen Wechselspiel bringen die beiden Schauspielstars die Geschichte von Tom und Louise auf die Bühne.

Das Bühnenbild aus einem Tisch und 9 Stühlen wird immer wieder in neue Gesprächsinseln verwandelt, die einen Zeitraum von 9 Wochen der Aufarbeitung darstellen. Beide Akteure streiten, schweigen oder umarmen; singen und tanzen durch den Abend; nutzen gekonnt die gesamte Bühnenfläche und weil es passt auch auf Stühlen und Tischen. Berührend das sanft gemeinsam gesungene „If I needed you“, zu dem Jan Josef Liefers Gitarre spielt.

Mit dem unvergleichlichen Humor des Autors Hornby samt Blick auf sympathische Antihelden spielen Liefers und Loos über 2 Stunden samt kurzer Pause ein ganz normales Ehepaar. Aus einer Lesung haben die beiden bekannten und beliebten Schauspieler kurzum eine Inszenierung erarbeitet und begeistern in ausverkauften Häusern. Ein ergreifendes Stück, dass von den beiden ebenso lebensnah umgesetzt wurde. Verdienter, frenetischer Applaus und Jubelrufe aus dem Publikum am Ende.

Pressestimmen:
„Loos und Liefers parlieren sich derart hinreißend durch fast zwei Stunden Selbsttherapie“ Leipziger Volkszeitung 25.04.24
„Anna Loos und Jan Josef Liefers begeistern in Bielefeld“ Westfalen-Blatt 20.01.25
„Anna Loos und Jan Josef Liefers bezaubern in der Halle Münsterland mit einem Hornby-Stück“ Westfälische Nachrichten 10.01.25
„Happy End auf der Bühne“ Ostsee-Zeitung 26.01.25

*Übersetzt von Ingo Herzke Verlag: Kiepenheuer & Witsch

FALCO – Die Show feat. Alexander Kerbst

Falco – Die Show 2025
Nach dem Erfolg von „Falco – Das Musical“ kehrt Hauptdarsteller Alexander Kerbst endlich zurück – und zwar live auf die Bühne!

Alle Hits – Eine unvergessliche Nacht!
Erlebe in einer atemberaubenden Konzert-Show die größten Falco-Hits wie „Der Kommissar“, „Rock Me Amadeus“, „Jeanny“ u.v.m.!
Doch das ist nicht alles: Packende Anekdoten und mitreißende Erzählungen lassen den Falken für eine Nacht wieder auferstehen. Begleitet von Live-Band, Sängerinnen und Tänzerinnen wird das 100-minütige Spektakel zu einer faszinierenden Zeitreise in die Welt der österreichischen Musiklegende!

Tickets & Infos

Jetzt noch das begrenzte Early Bird Ticket sichern!

Besondere Regelung für Schwerbeschädigte:
Personen mit Merkzeichen B im Ausweis können eine kostenfreie Begleitperson mitbringen. Diese speziellen Tickets sind nur per Mail (events@mamuma.de) oder Telefon (+49 1511 5858 374) erhältlich.

Die Presse ist begeistert!
Augsburger Allgemeine Zeitung:
„Alexander Kerbst imitiert den österreichischen Popstar mit beachtlicher Gewandtheit in Sprache und Gesang.“

Main Post:
„Kerbst ist brillant! Er hat das unverschämte Grinsen, die Gesten, die Körpersprache Falcos immer präsent.“

Passauer Neue Presse:
„In der Hauptrolle des charismatischen Idols brilliert Alexander Kerbst – der Idealfall für Falco.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung:
„Mit Sonnenbrille und zurückgegelten Haaren wirkt Falco auf der Bühne wie auferstanden. Kerbst liefert eine große Show!“

Westfalen-Blatt:
„Kerbst lebt die schillernde Figur mit all ihren Licht- und Schattenseiten – ein faszinierendes Spektakel!“

Südwest Presse:
„Smart, schneidig, exaltiert – quasi Falcos Wiedergeburt!“

⚡ Sei dabei und erlebe eine Show, die dich in den Bann zieht! ⚡

Ticketbestellung auch telefonisch möglich: 01511-5858374

Die Prinzen – Symphonica 2026 – Alle Hits – mit großem Orchester

Seit 35 Jahren regieren Die Prinzen die deutsche Poplandschaft und das völlig zurecht! Mit
einem unverkennbaren Sound, grandiosen Hits und einer ordentlichen Prise Witz haben sie
sich nicht nur in die Charts, sondern auch in die Herzen von Millionen Fans gesungen. Sechs
Millionen verkaufte Tonträger, 16 Gold- und Platinplatten, zwei Echo-Music-Awards und
zahlreiche weitere Preise beweisen: Diese Band ist kein One-Hit-Wonder, sondern die
royale Elite des deutschen Pop! Ob „Millionär“, „Mann im Mond“, „Küssen verboten“ oder
„(Du musst) ein Schwein sein“ – ihre Songs sind längst zur DNA der deutschsprachigen
Musik geworden. 2026 werden sie sich zum 35. Bandjubiläum mit einer ganz besonderen
Produktion ihren Fans live präsentieren und mit „Symphonica“ durch Deutschland touren.

„Alles nur geklaut“? Nein, 2026 ist alles orchestriert! Die Prinzen haben ihre größten Hits in
den königlichen Klangpalast geschickt und lassen sie nun in edlem Symphonie-Gewand
erstrahlen. 50 Musiker auf einer Bühne: gemeinsam mit dem renommierten Orchester der
Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach präsentieren sie ein unvergessliches
Konzerterlebnis voller Emotionen, musikalischer Raffinesse, mitreißender Arrangements
und natürlich einer Extraportion Prinzen-Charme.

1991 – Deutschland im Umbruch, Leipzig im Aufbruch, und mittendrin: Sieben junge
Musiker, die mit ihrem Debütalbum „Das Leben ist grausam“ den Soundtrack einer
Generation liefern. Binnen kürzester Zeit erklimmen sie als erste gesamtdeutsche
Popgruppe die musikalische Königstreppe. Ihre Songs prägten die 90er und laufen heute
noch in Kitas, Stadien und vermutlich sogar im Weltall.

Doch Die Prinzen sind nicht nur Retro-Royals, sondern ein Dauerbrenner. Seit über drei
Jahrzehnten liefern Sebastian Krumbiegel, Tobias Künzel, Wolfgang Lenk, Jens Sembdner,
Henri Schmidt, Mathias Dietrich und Alexander „Ali“ Zieme neue Songs, legendäre Live-Shows und – na klar – immer wieder frischen musikalischen Unfug. Sie haben das Acappella-Genre revolutioniert, mit Instrumenten oder ohne, und sind noch lange nicht fertig.
Auch nach 35 Jahren treten sie in Originalbesetzung auf! Und das Beste: 82 % aller
Deutschen kennen sie, die restlichen 18 % haben einfach noch nicht richtig hingehört.

Eins ist sicher: Wer nicht weiß, wer Die Prinzen sind, hat was verpasst. Wer sie kennt, liebt
sie sowieso!

Opeth – The Last Will And Testament – European Tour

Ein kunstvoll verziertes, goldenes 'Q' auf schwarzem Hintergrund. Der Buchstabe ist stark stilisiert mit aufwendigen Schnörkeln und dekorativen Verzierungen, die von ihm ausgehen.

Mehr als drei Jahrzehnte in ihrer Karriere haben Opeth ihre Bewunderer darauf trainiert, das Unerwartete zu erwarten. Aber selbst nach ihren eigenen Maßstäben haben die schwedischen Progressive-Titanen diesmal etwas Außergewöhnliches gezaubert. Das 14. Studioalbum der Band, ‚The Last Will & Testament‘, ist das dunkelste und schwerste Album, das sie seit Jahrzehnten gemacht haben, und es ist auch das furchtlos progressivste. Ein Konzeptalbum, das die Verlesung des Testaments eines kürzlich Verstorbenen vor einem Publikum seiner überlebenden Familienmitglieder erzählt, es strotzt vor gespenstischem Melodrama, schockierenden Enthüllungen und einigen der wildesten und unvorhersehbarsten Musik, die Songwriter/Frontmann Mikael Åkerfeldt je geschrieben hat.

‚Ich habe mich sehr für Familie interessiert und die Idee, dass Blut nicht immer dicker ist als Wasser‘, erklärt Åkerfeldt. ‚Ich habe mich dafür interessiert, wie sich Familienmitglieder gegeneinander wenden können. Ich habe ein Interview mit einem Typen gesehen, dessen Familie sich wegen des Erbes gegen ihn gewandt hatte, also habe ich auf dem letzten Album einen Song darüber geschrieben. Die Idee blieb bei mir hängen, und dann kam die TV-Show Succession, und ich liebte diese Serie. Das war auch in meinem Hinterkopf. Es fühlte sich wie ein interessantes Thema an, das man ein wenig verdrehen und wenden konnte.‘

Die Fortsetzung des 2019 viel gelobten Albums ‚In Cauda Venenum‘; ‚The Last Will & Testament‘ spielt in den schattigen, sepia-getönten 1920er Jahren. Es enthüllt seine Geheimnisse langsam wie ein klassischer Thriller aus der fernen, verstaubten Vergangenheit, wobei jeder nachfolgende Song mehr Licht auf die beschriebenen Machenschaften unseres toten (aber definitiv nicht harmlosen) Protagonisten wirft. Das emotionale Chaos der Geschichte wird perfekt durch Opeths lebendige, aber klaustrophobische Klangkulisse untermalt, die sich kunstvoll zu einem niedergeschlagenen, aber üppigen Finale hin entwickelt. Als Meister ihres eigenen, eigenwilligen musikalischen Bereichs haben Opeth noch nie einzigartiger geklungen.

‚Ich wusste, dass ich mit der Musik ein bisschen übertreiben und wild werden konnte, ein bisschen schwerer und ein bisschen mehr Metal, vielleicht, weil ich das Gefühl hatte, dass es zum Konzept passen würde, das dunkel und irgendwie komplex ist. Man könnte in seiner Jugend mit dem Okkulten spielen und Lieder über Satan schreiben, aber das fühlte sich an, als könnte ich eine Geschichte über echtes Böses und über menschliches Verhalten machen. Es fühlte sich an, als sollte die Musik für dieses Konzept auf der schwereren Seite sein. Es ist ein ziemlich schweres Thema.‘

Als stolze Anhänger eines progressiven Ethos haben sich Opeth nie wiederholt, und ‚The Last Will & Testament‘ ist genauso aufschlussreich und abenteuerlich wie seine 13 Vorgänger. Aber eines ist unbestreitbar: Mikael Åkerfeldts unvergleichliche Death-Metal-Growls sind zurück, zum ersten Mal seit ‚Watershed‘ im Jahr 2008.

‚Ich mag es, auf eine Weise unmodisch zu sein‘, grinst Åkerfeldt. ‚Also, wenn es darum geht, diese Art von Death-Metal-Gesang zurückzubringen, wollte ich, dass es passiert, wenn die Leute aufgehört haben, sich darum zu kümmern… und ich denke, das ist jetzt! Vielleicht ist es ein bisschen überraschend, aber wir haben einige Jubiläumsshows gemacht, und wir haben viele alte Songs gespielt, und ich dachte einfach, dass meine Death-Metal-Stimme gut klang. Es gab auch einen kleinen Schub wegen unseres neuen Schlagzeugers, Walt. Er ist ein Death-Metal-Typ. Mendez (Opeth-Bassist) war auch ein bisschen ein Pferdeflüsterer und sagte: ‚Vielleicht solltest du diesmal etwas Schwereres machen…‘ Am Ende dachte ich einfach, ja, lass es uns versuchen.

The Last Will & Testament ist dazu bestimmt, ein Meilenstein in der glanzvollen Aufnahmekarriere von Opeth zu werden. Das erste echte Konzeptalbum der Band enthält Gastauftritte von Jethro-Tull-Legende Ian Anderson und Joey Tempest, dem Frontmann der schwedischen Rockgötter Europe. Nur einer der acht Songs des Albums hat einen Titel: die abschließende Ballade ‚A Story Never Told‘. Die restlichen Songs sind einfach als nummerierte Kapitel in dieser sich langsam entfaltenden Geschichte von Betrug, Vorwürfen und Verrat gekennzeichnet. Rätselhaft, beunruhigend und fesselnd, ist ‚The Last Will & Testament‘ eine turbulente Prog-Metal-Geschichte wie keine andere.

Um das überwältigende Gefühl zu verstärken, dass ‚The Last Will & Testament‘ ein Meilenstein für Opeth ist, sind die Gaststars von tadelloser und legendärer Qualität. Ian Anderson macht seit fast 60 Jahren einfallsreiche und einflussreiche Musik, sowohl mit Jethro Tull als auch als Solokünstler, und bleibt eine der am meisten verehrten Figuren des Progressive Rock. Er tritt hier zum ersten Mal mit Opeth auf, als die Stimme des Hauptprotagonisten des Albums und trägt einige herrliche Flötensoli bei.

‚Bei Ian geht es um seine Stimme und einfach darum, wie er ist. Ich entschied, dass wir gesprochene Worte haben sollten, und wenn das passieren sollte, sollte die Stimme Ian’s sein. Er ist wie ein distinguierter Gentleman. Alles, was er sagt, hat Autorität. Also war es einfach perfekt. Niemand sonst wäre so gut gewesen. Ich dachte vielleicht, es wäre ein bisschen zu klischeehaft, ihn zu bitten, auch ein Flötensolo zu spielen, aber stattdessen fragte er mich: „Brauchst du ein Flötensolo?“ und natürlich sagte ich: „Ja! Ja, das tun wir!“‚

Ein weiterer Rocklegende, die das neue Opeth-Album mit ihrer Anwesenheit und ihrem Talent bereichert, ist Joey Tempest, Sänger von Europe.

‚Auf dem Album macht Joey diesen Ruf-und-Antwort-Gesang mit Ian, was für mich ein weiterer wahr gewordener Traum war‘, sagt Åkerfeldt. ‚Ich liebe Europe und ich liebe Joey. Wir sind im Laufe der Jahre zu Freunden geworden. Das war also eine große Sache für mich. Er kennt auch Ian und hatte ihn ein paar Mal getroffen. Er ist ein Fan von Tull, also war es cool, sie auf demselben Track zu haben. Man will keine Gäste, die nur für den Glanz und Glamour da sind. Man will jemanden, der dem Album etwas hinzufügt, und diese beiden Jungs waren perfekt.‘

Sein Aufnahmedebüt neben der langjährigen Opeth-Besetzung von Mikael Åkerfeldt, Gitarrist Fredrik Åkesson, Bassist Martin Mendez und Keyboard-Meister Joakim Svalberg auf ‚The Last Will & Testament‘ gibt der neue Schlagzeuger Waltteri Väyrynen, der 2022 zur Band stieß. Åkerfeldt lobt die immense Schlagzeugfähigkeiten seines neuen Kameraden und stellt fest, dass die Aufnahme der Schlagzeugspuren für das neue Album ein nahezu stressfreier Prozess war.

‚Ich wusste, dass Walt ein großartiger Schlagzeuger war, aber ich wusste nicht, wie gut er war. Wir sind keine schlechten Musiker in dieser Band. Wir können spielen. Aber wir saßen im Rockfield Studio, und er spielte diese wahnsinnigen, technischen Songs in einem Take. Wir haben es fast in Echtzeit aufgenommen! [Lacht] Er ist erstaunlich.‘

Nach drei Jahrzehnten, in denen sie die Welt verblüfft haben, haben Opeth ihren gewagtesten kreativen Sprung gemacht. ‚The Last Will & Testament‘ ist ein progressiver und dramatischer Triumph und ein weiterer Beweis dafür, dass das Unerwartete zu erwarten der einzige Weg für Fans von Schwedens Besten ist.

‚Es ist eine unruhige Platte für mich‘, schließt Åkerfeldt. ‚Es ist eine Explosion von Ideen, die ich mag. Es ist ein bisschen kürzer und knackiger. Aber ich wollte definitiv nichts wiederholen. Das Einzige, was zurückgekommen ist, sind einige dieser Death-Metal-Schreie, aber die Denkweise ist immer noch viel zukunftsorientierter. In typischer Opeth-Manier ist es keine direkte Platte, die man sofort versteht und liebt oder hasst. Es braucht Zeit und wenn man diese Zeit investiert, könnte man es mögen… oder hassen! Es fühlt sich an, als wäre es aus einer Laune heraus geschrieben worden. Was es in gewisser Weise auch war! Ich höre Dinge auf diesem Album und denke, wo zum Teufel kam das her?

~Text aus dem Englischen ins Deutsche via Microsoft Copilot übersetzt~

Einlass eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn

THE GREATEST SHOW!

175.000 Besucherinnen und Besucher sind sich einig: Das ist definitiv „THE
GREATEST SHOW!“

Nach dem überwältigenden Erfolg der vergangenen Jahre kehrt This is THE GREATEST
SHOW! auch 2026 mit einer spektakulären Inszenierung zurück auf die Bühne. Die größten
Musical-Hits verschmelzen mit eindrucksvollen Choreografien und einer großartigen
Bühnenshow zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Reise führt durch die faszinierende Welt
des legendären Zirkuspioniers P.T. Barnum, voller Magie, Emotionen und unvergesslicher
Momente. Ein Spektakel, das Grenzen sprengt und die Kunst des Entertainments in ihrer
schönsten Form zelebriert.

Mit den mitreißenden Songs aus „The Greatest Showman“ und Musicalhighlights wie
„Moulin Rouge“, „Rock Me Amadeus“, „Tanz der Vampire“, „Wicked“, „Mamma Mia“,
„Elisabeth“, „Back To The Future“, „Abenteuerland“, „MJ – Das Michael Jackson
Musical“ oder „Maria Theresia – Das Musical“, vereint This is THE GREATEST SHOW!
den Zauber des Musicals mit der Energie des modernen Showbusiness. Grandiose
Solistinnen und Solisten und ein hochkarätiges Ensemble entführen die Besucherinnen und
Besucher in eine Welt voller Glamour, Leidenschaft und Emotionen. Und die Besetzung
kann sich sehen lassen! Mit dabei sind Verena Mackenberg, Friedrich Rau, Michaela
Schober, Patrick Stanke, Filippo Strocchi, Roberta Valentini und Special Guest Prince
Damien, allesamt namhafte Größen in der Musicalszene.

Mit spektakulären Lichteffekten und einem bombastischen Live-Sound wird This is THE
GREATEST SHOW! 2026 zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ob epische Balladen oder
mitreißende Showstopper – diese Show bringt das Publikum zum Staunen, Mitfiebern und
Jubeln! Das Konzept liegt in den bewährten Händen von Musicalprofi Andreas Luketa von
Sound Of Music-Concerts. Regie und Choreografie stammen von Yara Hassan.

This is THE GREATEST SHOW! – das ist frisches, modernes, fesselndes, romantisches
und manchmal auch verrücktes Musical Entertainment in Premium Qualität voller
Überraschungen. Die Botschaft ist klar: „It’s everything you ever want, it’s everything you
ever need!“