Jonas Kaufmann
Magische Töne:
Berühmte Melodien aus Österreich-Ungarn
Arien und Duette aus:
Johann Strauß „Der Zigeunerbaron“
Franz Lehár „Der Zarewitsch“, „Land des Lächelns“, „Friederike“
Emmerich Kálmán „Der Teufelsreiter“, „Gräfin Mariza“, „Die Csardasfürstin“
Karl Goldmark „Die Königin von Saba“
In aller Munde, in aller Ohren – Startenor, Herzensbrecher und echtes Münchner Kindl: Jonas Kaufmann gehört zur internationalen ersten Riege der großen Tenöre. Superlative reichen kaum aus, um sein außergewöhnliches Talent und seine glanzvolle Karriere zu beschreiben. Seine verführerisch schöne Stimme besticht durch Kraft, Leidenschaft und Temperament. „Seine Intensität und seine Eleganz, die Geschmeidigkeit seiner Stimme und seiner Körpersprache, kombiniert mit seiner Musikalität und seinem strahlenden Aussehen, machen ihn zum Inbegriff des Opernstars im 21. Jahrhundert“, schwärmte der Herausgeber der Opera News.
Bei seiner aktuellen Tournee widmet sich Jonas Kaufmann unter dem Motto „Magische Töne“ den unvergänglichen Meisterwerken der k.u.k.-Musikwelt. Mit der legendären Arie „Magische Töne“ aus „Die Königin von Saba“ von Karl Goldmark setzt einer der größten Tenöre unserer Zeit den glanzvollen Akzent eines Programms, das Leidenschaft, Eleganz und große Emotionen vereint. Im Mittelpunkt stehen zudem die großen Operettenkomponisten Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Johann Strauß u.v.m. – klingende Sinnbilder der „Silbernen Ära“, voller Melodie, Sehnsucht und mitreißender Lebensfreude. Gemeinsam mit der Sopranistin Malin Byström präsentiert Kaufmann glanzvolle Höhepunkte aus „Das Land des Lächelns“, „Die Csárdásfürstin“ und „Gräfin Mariza“ – Musik, die berührt, verführt und direkt ins Herz trifft.
Begleitet von der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Jochen Rieder erwartet das Publikum ein Abend voller großer Stimmen, schwelgerischer Melodien und überwältigender Emotionen. Für Fans von Jonas Kaufmann ist dieses Konzert ein absolutes Muss – für alle anderen die perfekte Gelegenheit, sich von seiner einzigartigen Bühnenpräsenz mitreißen zu lassen.
Foto (c) Gregor Hohenberg Sony Music