7. Akademiekonzert der musikalischen Akademie (2025)

Johannes Brahms (1833–1897)
Alt-Rhapsodie op. 53
Franz Liszt (1811–1886)
Eine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern

GMD Roberto Rizzi Brignoli | Alt: Gerhild Romberger
Tenor: Christopher Diffey | Herrenchor des NTM

7. Akademiekonzert der musikalischen Akademie (2025)

Johannes Brahms (1833–1897)
Alt-Rhapsodie op. 53
Franz Liszt (1811–1886)
Eine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern

GMD Roberto Rizzi Brignoli | Alt: Gerhild Romberger
Tenor: Christopher Diffey | Herrenchor des NTM

4. Akademiekonzert der musikalischen Akademie

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre aus Genoveva
Frank Martin (1890–1974)
Konzert für 7 Blasinstrumente,
Pauken, Schlagzeug und Streichorchester
Johannes Brahms (1833–1897)
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Pablo González

4. Akademiekonzert der musikalischen Akademie

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre aus Genoveva
Frank Martin (1890–1974)
Konzert für 7 Blasinstrumente,
Pauken, Schlagzeug und Streichorchester
Johannes Brahms (1833–1897)
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Pablo González

Konzerthausorchester Berlin

Joana Mallwitz: Ausnahme-Dirigentin und Aufsteigerin der Klassikwelt

Violine: Augustin Hadelich
Dirigentin: Joana Mallwitz

Joana Mallwitz begeistert die Klassikwelt. „Da ist eine neugierige, motivierende, zugleich rigoros auf Qualität bestehende Künstlerin am Werk, die besessen am Klang zu feilen pflegt und doch, wenn es darauf ankommt, loslassen kann“ so die Zeitschrift „Opernwelt“. 2019 wurde die damals 33-jährige Joana Mallwitz als „Dirigentin des Jahres“ ausgezeichnet. Mallwitz wird von der Presse als Ausnahme-Dirigentin gefeiert, die vom Graben aus die musikalische Gestaltung mit den Mitteln eines „Klangbühnenbildners“ zum Erlebnis mache (Süddeutsche Zeitung). In ihrem Dirigat steckt eine unglaubliche Kraft und Dynamik.

Seit ihrem umjubelten Debüt mit Mozarts „Cosi fan tutte“ bei den Salzburger Festspielen 2020 zählt Mallwitz zu den herausragendsten Dirigentenpersönlichkeiten. In der 100-jährigen Festspielgeschichte leitete sie als erste Frau eine Neuproduktion und gesamte Aufführungsserie. Im Sommer 2022 übernahm sie dort die Neueinstudierung von Mozarts „Zauberflöte“. Mit der Saison 2023/24 wird Joana Mallwitz künstlerische Leiterin und Chefdirigentin des renommierten Konzerthausorchesters Berlin.

Bei Pro Arte gastiert sie erstmals mit dem Konzerthausorchester Berlin im Rosengarten und Solist des Abends ist der deutsch-amerikanische Geiger Augustin Hadelich. Er hat sich als einer der großen Geiger seiner Generation etabliert. Kritiker loben seine überragende Technik, die Stringenz und Überzeugungskraft seiner Interpretationen sowie seinen hinreißenden glockenreinen Ton.

Der Wahl-New Yorker hat bereits zahlreiche Auszeichnungen wie „Interpret des Jahres“ des Musikmagazins Musical America, einen Opus Klassik und einen Grammy Award, erhalten. Freuen Sie sich auf musikalische Sternstunden mit einem absoluten Glanzstück, Beethovens rasanter, im Temporausch dahinjagender 3. Sinfonie.

Johannes Brahms (1833–1897)
Violinkonzert D-Dur op. 77

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“