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SUMMARY:6. Akademiekonzert der musikalischen Akademie
DESCRIPTION:Liebe\, Verrat und Rache – um die beliebtesten Sujets der Operngeschichte geht es auch in Rossinis Semiramide. Die Opera seria wurde 1823 im Teatro La Fenice uraufgeführt. Ihre für Rossini bemerkenswert lange Ouvertüre beruht auf musikalischen Themen der Oper. Mit starken Kontrasten erzielt sie eine dramatische Schilderung\, die sich zu mitreißenden Höhepunkten wie einem Donnerschlag steigert. \nDem Fagott – einem oft unterschätzten Instrument – widmet Carl Maria von Weber ein meisterhaftes Konzert\, das die virtuosen Möglichkeiten des Instruments unter Beweis stellt. Weber komponiert das Konzert 1811 in München und widmet es dem Fagottisten Georg Friedrich Brandt\, der es mit Aufführungen am Münchner Hoftheater und in Prag bekannt macht. Heute zählt es zu den beliebtesten und meistgespielten Fagottkonzerten. Gemeinsam mit der italienisch-türkischen Dirigentin Nil Venditti lässt Rie Koyama\, Solofagottistin der Bamberger Symphoniker\, den warmen\, kantablen Klang des Instruments erstrahlen. \nStürmisch und tänzerisch bejubelt Beethovens siebte Symphonie die nahende Befreiung von Napoleon. Sie wird 1813 gemeinsam mit Wellingtons Sieg uraufgeführt\, welches mit Trommelwirbeln die Schlacht bei Vitoria und den Triumph Großbritanniens über Frankreich zelebriert. Mit diesem Konzert erzielt Beethoven seinen bis dahin größten Erfolg. Nicht zuletzt seine politische Botschaft trifft genau den Geschmack des Wiener Publikums. Dieses blickt voller Optimismus dem Ende von Napoleons Vorherrschaft in Europa entgegen. Doch die siebte Symphonie kann sich später von Wellingtons Sieg und ihrem politischen Hintergrund emanzipieren. Rhythmus und Prägnanz bestimmen ihre Musik\, die Richard Wagner als rauschhafte „Apotheose des Tanzes“ bezeichnet. \n\n\n\n\n\n\nGioacchino Rossini\n(1792-1868)\nOuvertüre aus Semiramide\n\n  \n\nCarl Maria von Weber\n(1786-1826)\nKonzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75\n\n  \n\nLudwig van Beethoven\n(1770-1827)\nSymphonie Nr. 7 A-Dur op. 92\n\n  \nNil Venditti \nDirigentin \nRie Koyama \nFagott \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:Mit triumphalem Jubel siegt das Licht über die Finsternis – eine Trompetenfanfare würdigt erhaben den Sonnenaufgang in der weltberühmten Einleitung zu Also sprach Zarathustra. „Zu lange hat die Musik geträumt; jetzt wollen wir wachen. Nachtwandler waren wir\, Tagwandler wollen wir werden.“ – diese Worte Friedrich Nietzsches stellt Richard Strauss der Partitur voran. Seiner Tondichtung legt er keine Handlung zugrunde\, sondern beleuchtet eine philosophische Idee. In Nietzsches Schrift sieht er die Befreiung des Individuums aus dem kleingeistigen „Philistertum“\, das er wie Nietzsche auch auf die christliche Dogmatik bezieht. \nIm Gegensatz zum Zarathustra erzählt die nur ein Jahr früher entstandene Tondichtung Till Eulenspiegels lustige Streiche konkrete Geschichten. Till Eulenspiegel bringt die bürgerliche und religiöse Ordnung mit Spott und Streichen durcheinander. Auch hier steht durch die Gegenüberstellung von Spießbürgertum und Künstlertum die Kritik an den „Philistern“ im Vordergrund. Die skurrilen Handlungen schmückt Strauss mit parodistischen Effekten wie dem schelmischen Hornmotiv und der kecken Klarinettenfigur\, die ein „Nasedrehen“ andeutet. Selbst das Todesurteil des Helden vertont er humorvoll mit einer herabstürzenden Septime und einem Fiepen der Klarinette. \nZwischen den beiden Tondichtungen von Strauss erklingt Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 mit dem chilenischen Pianisten Alfredo Perl. Durch die für Mozarts Klavierkonzerte ungewöhnliche Molltonart weist es einen besonderen Charakter auf\, der sogar Beethoven zu seinem dritten Klavierkonzert inspiriert haben soll. Das Konzert sticht durch seine thematische Fülle\, außergewöhnlich große Instrumentierung und Kunstfertigkeit hervor\, die eine dichte Intensität und Tiefgründigkeit entstehen lassen. \n\n\n\n\n\n\nRichard Strauss\n(1864-1949)\nTill Eulenspiegels lustige Streiche op. 28\nWolfgang Amadeus Mozart\n(1756-1791)\nKonzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491\nRichard Strauss\n(1864-1949)\nAlso sprach Zarathustra op. 30\n\n  \nRoberto Rizzi Brignoli \nDirigent \nAlfredo Perl \nKlavier \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:Das todgeweihte Genie Wolfgang Amadeus Mozart schreibt noch im Krankenbett ein Requiem für sich selbst – um kein anderes Werk der Musikgeschichte ranken sich derart düstere Mythen und Legenden. Die wahren Umstände werden bereits während der Entstehung bewusst verschleiert: Graf Franz von Walsegg ordert bei Mozart eine Totenmesse zum Gedenken an seine verstorbene Frau. Da er das Werk als seine eigene Komposition ausgeben möchte\, lässt er den Auftrag anonym versenden. Doch bevor das Requiem vollendet ist\, stirbt Mozart und hinterlässt seine Familie in finanzieller Not. Um das restliche Honorar zu erhalten\, beauftragt seine Witwe Constanze andere Komponisten mit der Fertigstellung. Schließlich erweitert Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr die Skizzen zu der heute bekanntesten Fassung. Mit gefälschter Unterschrift wird das vermeintlich von Mozart vollendete Requiem an den Grafen von Walsegg übergeben. Süßmayrs ergänzte und neu komponierte Sätze fügen sich einwandfrei mit dem geheimnisvollen Fragment zu einem großartigen Meisterwerk zusammen. \nZum Abschluss der Saison kombiniert Rinaldo Alessandrini\, Spezialist für historische Aufführungspraxis\, Mozarts Requiem mit dessen 40. Symphonie. Die Umstände der Entstehung und Uraufführung sind ähnlich rätselhaft wie die des Requiems. Ohne Auftrag komponiert Mozart 1788 seine drei letzten Symphonien in weniger als acht Wochen. Durch seinen Umzug in einen Wiener Vorort erhofft er sich Ruhe\, denn er befindet sich in einer beruflich und finanziell schwierigen Lage. Der Charakter der Symphonie wird von der melancholischen g-Moll-Tonart geprägt. Durch ihren leidenschaftlichen Ausdruck\, der bereits im berühmten Anfangsthema spürbar ist\, zeigt sie neben ihrer kompositorischen Komplexität auch eine besondere emotionale Tiefe. \n(Im Rahmen des Mannheimer Sommer 2026) \n\n\n\n\n\n\nWolfgang Amadeus Mozart\n(1756-1791)\nSymphonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Requiem KV 626 (ergänzt von Franz Xaver Süßmayr)\n\n  \nRinaldo Alessandrini\nDirigent \nSeunghee Kho\nSopran \nJulia Faylenbogen\nAlt \nSung Min Song\nTenor \nSung Ha\nBass \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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