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SUMMARY:6. Akademiekonzert der musikalischen Akademie
DESCRIPTION:Liebe\, Verrat und Rache – um die beliebtesten Sujets der Operngeschichte geht es auch in Rossinis Semiramide. Die Opera seria wurde 1823 im Teatro La Fenice uraufgeführt. Ihre für Rossini bemerkenswert lange Ouvertüre beruht auf musikalischen Themen der Oper. Mit starken Kontrasten erzielt sie eine dramatische Schilderung\, die sich zu mitreißenden Höhepunkten wie einem Donnerschlag steigert. \nDem Fagott – einem oft unterschätzten Instrument – widmet Carl Maria von Weber ein meisterhaftes Konzert\, das die virtuosen Möglichkeiten des Instruments unter Beweis stellt. Weber komponiert das Konzert 1811 in München und widmet es dem Fagottisten Georg Friedrich Brandt\, der es mit Aufführungen am Münchner Hoftheater und in Prag bekannt macht. Heute zählt es zu den beliebtesten und meistgespielten Fagottkonzerten. Gemeinsam mit der italienisch-türkischen Dirigentin Nil Venditti lässt Rie Koyama\, Solofagottistin der Bamberger Symphoniker\, den warmen\, kantablen Klang des Instruments erstrahlen. \nStürmisch und tänzerisch bejubelt Beethovens siebte Symphonie die nahende Befreiung von Napoleon. Sie wird 1813 gemeinsam mit Wellingtons Sieg uraufgeführt\, welches mit Trommelwirbeln die Schlacht bei Vitoria und den Triumph Großbritanniens über Frankreich zelebriert. Mit diesem Konzert erzielt Beethoven seinen bis dahin größten Erfolg. Nicht zuletzt seine politische Botschaft trifft genau den Geschmack des Wiener Publikums. Dieses blickt voller Optimismus dem Ende von Napoleons Vorherrschaft in Europa entgegen. Doch die siebte Symphonie kann sich später von Wellingtons Sieg und ihrem politischen Hintergrund emanzipieren. Rhythmus und Prägnanz bestimmen ihre Musik\, die Richard Wagner als rauschhafte „Apotheose des Tanzes“ bezeichnet. \n\n\n\n\n\n\nGioacchino Rossini\n(1792-1868)\nOuvertüre aus Semiramide\n\n  \n\nCarl Maria von Weber\n(1786-1826)\nKonzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75\n\n  \n\nLudwig van Beethoven\n(1770-1827)\nSymphonie Nr. 7 A-Dur op. 92\n\n  \nNil Venditti \nDirigentin \nRie Koyama \nFagott \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:Zwei idyllische Quellen\, eine Waldjagd\, eine ländliche Hochzeit\, ein Nymphenreigen im Mondschein\, gefährliche Stromschnellen – wer kennt nicht die lebendigen Bilder\, welche die Moldau vor dem inneren Auge hervorruft? Mit dem im 19. Jahrhundert aufkeimenden nationalen Bewusstsein der Tschechen steht der Fluss Vltava als Symbol für Böhmens Geschichte\, schöne Landschaften und geheimnisvolle Mythen. Smetana huldigt mit dem Zyklus Má vlast stolz seiner Heimat. Während der Entstehung trifft ihn aber ein schwerer Schicksalsschlag: Als er 1874 die Moldau als zweiten Teil des Zyklus komponiert\, ist er vollständig ertaubt. \nVon der böhmischen Heimat lässt sich auch Antonín Dvořák für seine achte Symphonie inspirieren. Diese schreibt er 1889 auf seinem Sommerlandsitz in Vysoká. Die dortige Natur\, ihre Weiden und Wälder erwecken in ihm eine große Schaffenskraft. Mit poetischen Landschaftsbildern\, Lerchengesang und Volkstänzen schafft er ein Gefühl von Heiterkeit und Lebensfreude. Mit der achten Symphonie löst sich Dvořák von seinem Vorbild Johannes Brahms und der europäischen Tradition\, um seine eigene Musiksprache mit folkloristischen Elementen weiterentwickeln zu können. \nDie Klänge der Natur in den Kontext unserer heutigen Zeit zu stellen ist für den Komponisten Thorsten Encke ein Schwerpunkt seines Schaffens. Für die diesjährige Auftragskomposition lässt er jedoch die Musik „zweckfrei“ für sich sprechen. Sein Violinkonzert ergründet „die Lebendigkeit des Klanges in vegetativen Verästelungen und evolutionären Entwicklungen“. Mit der Geigerin Tianwa Yang lotet er „Initiative und Reaktion\, Raum und Struktur\, Klarheit und Wahrung der Vieldeutigkeit“ aus. Ein spannender Kontrast\, den Michał Nesterowicz – bereits 2022 in Mannheim zu Gast – zu den beiden böhmischen Werken erzeugt. \n\n\n\n\n\n\nBedřich Smetana\n(1824-1884)\nDie Moldau\, aus: Má vlast\n\n\nThorsten Encke\n(*1966)\nKonzert für Violine und Orchester (UA)\, Auftragskomposition der Musikalischen Akademie Mannheim\n\n\nAntonín Dvořák\n(1841-1904)\nSymphonie Nr. 8 G-Dur op. 88\n\n  \nMichał Nesterowicz \nDirigent \nTianwa Yang \nVioline \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:Zwei idyllische Quellen\, eine Waldjagd\, eine ländliche Hochzeit\, ein Nymphenreigen im Mondschein\, gefährliche Stromschnellen – wer kennt nicht die lebendigen Bilder\, welche die Moldau vor dem inneren Auge hervorruft? Mit dem im 19. Jahrhundert aufkeimenden nationalen Bewusstsein der Tschechen steht der Fluss Vltava als Symbol für Böhmens Geschichte\, schöne Landschaften und geheimnisvolle Mythen. Smetana huldigt mit dem Zyklus Má vlast stolz seiner Heimat. Während der Entstehung trifft ihn aber ein schwerer Schicksalsschlag: Als er 1874 die Moldau als zweiten Teil des Zyklus komponiert\, ist er vollständig ertaubt. \nVon der böhmischen Heimat lässt sich auch Antonín Dvořák für seine achte Symphonie inspirieren. Diese schreibt er 1889 auf seinem Sommerlandsitz in Vysoká. Die dortige Natur\, ihre Weiden und Wälder erwecken in ihm eine große Schaffenskraft. Mit poetischen Landschaftsbildern\, Lerchengesang und Volkstänzen schafft er ein Gefühl von Heiterkeit und Lebensfreude. Mit der achten Symphonie löst sich Dvořák von seinem Vorbild Johannes Brahms und der europäischen Tradition\, um seine eigene Musiksprache mit folkloristischen Elementen weiterentwickeln zu können. \nDie Klänge der Natur in den Kontext unserer heutigen Zeit zu stellen ist für den Komponisten Thorsten Encke ein Schwerpunkt seines Schaffens. Für die diesjährige Auftragskomposition lässt er jedoch die Musik „zweckfrei“ für sich sprechen. Sein Violinkonzert ergründet „die Lebendigkeit des Klanges in vegetativen Verästelungen und evolutionären Entwicklungen“. Mit der Geigerin Tianwa Yang lotet er „Initiative und Reaktion\, Raum und Struktur\, Klarheit und Wahrung der Vieldeutigkeit“ aus. Ein spannender Kontrast\, den Michał Nesterowicz – bereits 2022 in Mannheim zu Gast – zu den beiden böhmischen Werken erzeugt. \n\n\n\n\n\n\nBedřich Smetana\n(1824-1884)\nDie Moldau\, aus: Má vlast\n\n\nThorsten Encke\n(*1966)\nKonzert für Violine und Orchester (UA)\, Auftragskomposition der Musikalischen Akademie Mannheim\n\n\nAntonín Dvořák\n(1841-1904)\nSymphonie Nr. 8 G-Dur op. 88\n\n  \nMichał Nesterowicz \nDirigent \nTianwa Yang \nVioline \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:Mit einem dumpfen\, stampfenden Rhythmus wird ein schicksalhafter Marsch eingeleitet\, der sich wie ein roter Faden durch das Werk zieht. Düster beginnt die „Tragische“\, wie Gustav Mahlers sechste Symphonie genannt wird. Mahler schreibt sie zwischen 1903 und 1904 in seinem Komponierhäuschen in Klagenfurt-Maiernigg am Wörthersee. Zu dieser Zeit ist er als Hofoperndirektor in Wien hoch angesehen und glücklicher Ehemann und Vater. Der Widerspruch zwischen der düsteren Atmosphäre der sechsten Symphonie und Mahlers glücklichen Lebensumständen schafft Raum für spannende Interpretationen. Eine Vorahnung späterer Schicksalsschläge oder eine realistische Reflexion über die menschliche Existenz? Besonders das unheilvoll-dramatische Finale ist ein Alleinstellungsmerkmal – denn Mahlers Symphonien enden meist in einer hoffnungsfrohen Apotheose. Trotz der traditionellen viersätzigen Form ohne Gesangsstimmen ist die sechste eine von Mahlers anspruchsvollsten Symphonien und weist eine beachtliche Instrumentierung auf. Außergewöhnlich ist der Einsatz von Kuhglocken im lyrischen Andante moderato. Innerhalb des kurzen träumerischen Glücksmoments schaffen diese eine ländliche\, idyllische Atmosphäre. Sie stehen im Kontrast zu den berühmten Hammerschlägen\, die im letzten Satz spektakuläre Höhepunkte markieren. Nach der Uraufführung streicht Mahler den dritten Hammerschlag\, vermutlich aus abergläubischen Gründen. Doch die archaische Symbolkraft hinterlässt nach wie vor große Wirkung. Mahler ahnt bereits\, von welchem Ausmaß die Rezeption dieser Symphonie sein würde: „Meine VI. wird Rätsel aufgeben\, an die sich nur eine Generation heranwagen darf\, die meine ersten fünf in sich aufgenommen und verdaut hat.“ \n\n\n\n\n\n\nGustav Mahler\n(1860-1911)\nSymphonie Nr. 6 a-Moll\n\n  \nRoberto Rizzi Brignoli \nDirigent \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:Mit einem dumpfen\, stampfenden Rhythmus wird ein schicksalhafter Marsch eingeleitet\, der sich wie ein roter Faden durch das Werk zieht. Düster beginnt die „Tragische“\, wie Gustav Mahlers sechste Symphonie genannt wird. Mahler schreibt sie zwischen 1903 und 1904 in seinem Komponierhäuschen in Klagenfurt-Maiernigg am Wörthersee. Zu dieser Zeit ist er als Hofoperndirektor in Wien hoch angesehen und glücklicher Ehemann und Vater. Der Widerspruch zwischen der düsteren Atmosphäre der sechsten Symphonie und Mahlers glücklichen Lebensumständen schafft Raum für spannende Interpretationen. Eine Vorahnung späterer Schicksalsschläge oder eine realistische Reflexion über die menschliche Existenz? Besonders das unheilvoll-dramatische Finale ist ein Alleinstellungsmerkmal – denn Mahlers Symphonien enden meist in einer hoffnungsfrohen Apotheose. Trotz der traditionellen viersätzigen Form ohne Gesangsstimmen ist die sechste eine von Mahlers anspruchsvollsten Symphonien und weist eine beachtliche Instrumentierung auf. Außergewöhnlich ist der Einsatz von Kuhglocken im lyrischen Andante moderato. Innerhalb des kurzen träumerischen Glücksmoments schaffen diese eine ländliche\, idyllische Atmosphäre. Sie stehen im Kontrast zu den berühmten Hammerschlägen\, die im letzten Satz spektakuläre Höhepunkte markieren. Nach der Uraufführung streicht Mahler den dritten Hammerschlag\, vermutlich aus abergläubischen Gründen. Doch die archaische Symbolkraft hinterlässt nach wie vor große Wirkung. Mahler ahnt bereits\, von welchem Ausmaß die Rezeption dieser Symphonie sein würde: „Meine VI. wird Rätsel aufgeben\, an die sich nur eine Generation heranwagen darf\, die meine ersten fünf in sich aufgenommen und verdaut hat.“ \n\n\n\n\n\n\nGustav Mahler\n(1860-1911)\nSymphonie Nr. 6 a-Moll\n\n  \nRoberto Rizzi Brignoli \nDirigent \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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SUMMARY:3. Akademiekonzert der musikalischen Akademie
DESCRIPTION:Von der ersten Note an reißt das Klavierkonzert die Zuhörenden mit. Das Solo beginnt mit wuchtigen Akkorden\, welche über die gesamte Breite der Klaviatur springen. Tschaikowski komponiert das Werk 1874 in nur zwei Monaten und präsentiert es Nikolai Rubinstein\, einem der bedeutendsten Pianisten Moskaus. Dieser reagiert jedoch mit vernichtender Kritik und rät zur grundlegenden Umarbeitung. Zutiefst verletzt streicht Tschaikowski die ursprüngliche Widmung und schickt die Partitur stattdessen Hans von Bülow zu\, ohne eine einzige Note zu ändern. Von Bülow ist von der Komposition begeistert und bringt sie als Klaviersolist 1875 in Boston zur erfolgreichen Uraufführung. Heute zählt das Klavierkonzert zu Tschaikowskis bekanntesten Werken. In Mannheim wird es Barry Douglas unter dem Dirigat von Ingo Metzmacher – neuestes Ehrenmitglied der Musikalischen Akademie – interpretieren. Danach widmet sich Metzmacher Igor Strawinskys Feuervogel. \nDer heldenhafte Prinz Iwan fängt im Garten des bösen Magiers Kastschej einen zauberhaft leuchtenden Vogel\, bringt es aber nicht übers Herz\, ihn im Käfig zu behalten. Mithilfe des freigelassenen Vogels gelingt es ihm\, eine schöne Prinzessin aus den Fängen Kastschejs und seiner Dämonen zu befreien. Nur durch Zufall erhält der damals 27-jährige Strawinsky den Kompositionsauftrag von den Ballets Russes – die Uraufführung in Paris verhilft ihm aber 1910 zum internationalen Durchbruch. Die „in allen Klangfarben schillernde Musik“\, wie sie von der Kritik gelobt wurde\, lässt das Märchen lebendig werden. Durch den effektvollen Einsatz aller Möglichkeiten der Instrumentierung werden intensive Stimmungsbilder erzeugt. Komplexe Rhythmen und schimmerndes Kolorit schaffen eine geheimnisvoll-mythische Atmosphäre voll spannungsgeladener Dramatik. \n\n\n\n\n\n\nPjotr Iljitsch Tschaikowski\n(1840-1893)\nKonzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23\nIgor Strawinsky\n(1882-1971)\nDer Feuervogel\n\n  \nIngo Metzmacher \nDirigent \nBarry Douglas \nKlavier \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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SUMMARY:3. Akademiekonzert der musikalischen Akademie
DESCRIPTION:Von der ersten Note an reißt das Klavierkonzert die Zuhörenden mit. Das Solo beginnt mit wuchtigen Akkorden\, welche über die gesamte Breite der Klaviatur springen. Tschaikowski komponiert das Werk 1874 in nur zwei Monaten und präsentiert es Nikolai Rubinstein\, einem der bedeutendsten Pianisten Moskaus. Dieser reagiert jedoch mit vernichtender Kritik und rät zur grundlegenden Umarbeitung. Zutiefst verletzt streicht Tschaikowski die ursprüngliche Widmung und schickt die Partitur stattdessen Hans von Bülow zu\, ohne eine einzige Note zu ändern. Von Bülow ist von der Komposition begeistert und bringt sie als Klaviersolist 1875 in Boston zur erfolgreichen Uraufführung. Heute zählt das Klavierkonzert zu Tschaikowskis bekanntesten Werken. In Mannheim wird es Barry Douglas unter dem Dirigat von Ingo Metzmacher – neuestes Ehrenmitglied der Musikalischen Akademie – interpretieren. Danach widmet sich Metzmacher Igor Strawinskys Feuervogel. \nDer heldenhafte Prinz Iwan fängt im Garten des bösen Magiers Kastschej einen zauberhaft leuchtenden Vogel\, bringt es aber nicht übers Herz\, ihn im Käfig zu behalten. Mithilfe des freigelassenen Vogels gelingt es ihm\, eine schöne Prinzessin aus den Fängen Kastschejs und seiner Dämonen zu befreien. Nur durch Zufall erhält der damals 27-jährige Strawinsky den Kompositionsauftrag von den Ballets Russes – die Uraufführung in Paris verhilft ihm aber 1910 zum internationalen Durchbruch. Die „in allen Klangfarben schillernde Musik“\, wie sie von der Kritik gelobt wurde\, lässt das Märchen lebendig werden. Durch den effektvollen Einsatz aller Möglichkeiten der Instrumentierung werden intensive Stimmungsbilder erzeugt. Komplexe Rhythmen und schimmerndes Kolorit schaffen eine geheimnisvoll-mythische Atmosphäre voll spannungsgeladener Dramatik. \n\n\n\n\n\n\nPjotr Iljitsch Tschaikowski\n(1840-1893)\nKonzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23\nIgor Strawinsky\n(1882-1971)\nDer Feuervogel\n\n  \nIngo Metzmacher \nDirigent \nBarry Douglas \nKlavier \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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SUMMARY:2. Akademiekonzert der musikalischen Akademie
DESCRIPTION:Schwärmerische Melodielinien\, die im Innersten berühren\, epische Bögen und große Steigerungen zeichnen Rachmaninows zweite Symphonie aus. Eine opulente Orchesterbesetzung kreiert traumhafte Klangfarben voller Sehnsucht und Gefühlstiefe. Nach dem Misserfolg seiner ersten Symphonie leidet Rachmaninow unter einer großen Schaffenskrise. Die Komposition einer neuen Symphonie verzögert sich um einige Jahre. In Dresden\, wo er ab 1906 die Wintermonate verbringt\, findet er neue Inspirationsquellen\, auch wenn ihn immer wieder Zweifel plagen. Dennoch feiert er mit der Uraufführung der zweiten Symphonie 1908 in St. Petersburg einen großen Erfolg. Bis heute beeindrucken die emotionale Kraft und sein meisterhaftes Handwerk\, mit denen er die Musik zwischen Schmerz und Hoffnung schweben lässt. \nDer Symphonie stellt GMD Roberto Rizzi Brignoli Béla Bartóks zweites Violinkonzert voran. Dessen anspruchsvoller Solopart wird von Olga Pogorelova\, Konzertmeisterin des Nationaltheater-Orchesters\, übernommen. Bartók arbeitet ab 1937 fast zwei Jahre lang an der Komposition. Als er den Auftrag des Geigers Zoltán Székely erhält\, plant Bartók ein großes Variationswerk. Székely besteht jedoch auf einer traditionellen Form mit drei Sätzen\, und so muss Bartók einen Kompromiss finden: Er gestaltet den zweiten Satz mit Variationen über eine ruhige Kantilene. Im dritten Satz greift er den Gedanken des kontrastreichen ersten Satzes auf und führt diesen wiederum mit Variationen fort. Mit dieser raffinierten Lösung kann Bartók seinen Auftraggeber zufriedenstellen und gleichzeitig seine ursprüngliche Idee noch komplexer ausreifen lassen. Im Violinkonzert bettet er avantgardistische Elemente wie Zwölftonreihen und Vierteltöne in spätromantisch-zarte Klangschönheit ein. \n\n\n\n\n\n\nBéla Bartók\n(1881-1945)\nKonzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112\nSergei Rachmaninow\n(1873-1943)\nSymphonie Nr. 2 e-Moll op. 27\n\n  \nRoberto Rizzi Brignoli \nDirigent \nOlga Pogorelova \nKonzertmeisterin \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:Schwärmerische Melodielinien\, die im Innersten berühren\, epische Bögen und große Steigerungen zeichnen Rachmaninows zweite Symphonie aus. Eine opulente Orchesterbesetzung kreiert traumhafte Klangfarben voller Sehnsucht und Gefühlstiefe. Nach dem Misserfolg seiner ersten Symphonie leidet Rachmaninow unter einer großen Schaffenskrise. Die Komposition einer neuen Symphonie verzögert sich um einige Jahre. In Dresden\, wo er ab 1906 die Wintermonate verbringt\, findet er neue Inspirationsquellen\, auch wenn ihn immer wieder Zweifel plagen. Dennoch feiert er mit der Uraufführung der zweiten Symphonie 1908 in St. Petersburg einen großen Erfolg. Bis heute beeindrucken die emotionale Kraft und sein meisterhaftes Handwerk\, mit denen er die Musik zwischen Schmerz und Hoffnung schweben lässt. \nDer Symphonie stellt GMD Roberto Rizzi Brignoli Béla Bartóks zweites Violinkonzert voran. Dessen anspruchsvoller Solopart wird von Olga Pogorelova\, Konzertmeisterin des Nationaltheater-Orchesters\, übernommen. Bartók arbeitet ab 1937 fast zwei Jahre lang an der Komposition. Als er den Auftrag des Geigers Zoltán Székely erhält\, plant Bartók ein großes Variationswerk. Székely besteht jedoch auf einer traditionellen Form mit drei Sätzen\, und so muss Bartók einen Kompromiss finden: Er gestaltet den zweiten Satz mit Variationen über eine ruhige Kantilene. Im dritten Satz greift er den Gedanken des kontrastreichen ersten Satzes auf und führt diesen wiederum mit Variationen fort. Mit dieser raffinierten Lösung kann Bartók seinen Auftraggeber zufriedenstellen und gleichzeitig seine ursprüngliche Idee noch komplexer ausreifen lassen. Im Violinkonzert bettet er avantgardistische Elemente wie Zwölftonreihen und Vierteltöne in spätromantisch-zarte Klangschönheit ein. \n\n\n\n\n\n\nBéla Bartók\n(1881-1945)\nKonzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112\nSergei Rachmaninow\n(1873-1943)\nSymphonie Nr. 2 e-Moll op. 27\n\n  \nRoberto Rizzi Brignoli \nDirigent \nOlga Pogorelova \nKonzertmeisterin \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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SUMMARY:1. Akademiekonzert der musikalischen Akademie
DESCRIPTION:Der Saisoneinstieg könnte kaum schöner sein: Mit dem „Tagesanbruch“ beginnt die zweite Suite aus Ravels Daphnis et Chloé. Die in Töne gefasste Atmosphäre des Sonnenaufgangs lädt zum Träumen ein. Schwebende Klänge und eine farbenprächtige Instrumentierung bilden ein „großes musikalisches Freskogemälde“\, wie Ravel es nannte. Seine Ballettmusik zu der spätantiken Liebesgeschichte der beiden Findelkinder lässt Natur und Hirtenidylle sinnlich wahrnehmbar werden. \nGMD Roberto Rizzi Brignoli kombiniert dieses Kunstwerk mit Saint-Saëns’ erstem Cellokonzert\, für das der weltweit gefragte Daniel Müller-Schott gewonnen werden konnte. Das 1872 komponierte Werk besteht aus nur einem Satz\, lässt jedoch keine Raffinessen eines mehrsätzigen Solokonzerts vermissen – von der theatralischen Geste\, mit der das Cello direkt einsteigt\, bis zu sanft schwelgenden Linien im ruhigen Seitenthema. \nDie Reise führt zurück zu Ravel und seiner Orchesterfassung der Bilder einer Ausstellung. Die einzelnen Sätze des 1874 entstandenen Klavierzyklus von Modest Mussorgski beziehen sich auf Aquarelle und Zeichnungen seines verstorbenen Freundes Viktor Hartmann. Sie werden durch die „Promenade“ miteinander verbunden\, die den Hörenden das Gefühl gibt\, selbst durch die Ausstellung zu schreiten und sich von deren Eindrücken und Emotionen berauschen zu lassen. \nRavels La Valse versetzt an einen neuen Schauplatz: Wien im 19. Jahrhundert\, ein prunkvoller Saal in der kaiserlichen Residenz\, rundherum Walzer tanzende Paare. Doch durch den übersteigerten Taumel verschwimmt der sorglose Glanz bald in einer bizarren Klangwolke – Ravel schreibt die symphonische Dichtung unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs. Eine bedrohliche Vorahnung schleicht sich heran und lässt den Walzer in einem turbulenten Wirbel dramatisch enden. \n\n\n\n\n\n\nMaurice Ravel\n(1875-1937)\nDaphnis et Chloé\, Suite Nr. 2\n\n  \n\nCamille Saint-Saëns\n(1835-1921)\nKonzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33\n\n  \n\nModest Mussorgski\n(1839-1881)\nBilder einer Ausstellung (Orchestrierung von Maurice Ravel)\n\n  \n\nMaurice Ravel\n(1875-1937)\nLa Valse\n\n  \nRoberto Rizzi Brignoli \nDirigent \nDaniel Müller-Schott \nVioloncello \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:Der Saisoneinstieg könnte kaum schöner sein: Mit dem „Tagesanbruch“ beginnt die zweite Suite aus Ravels Daphnis et Chloé. Die in Töne gefasste Atmosphäre des Sonnenaufgangs lädt zum Träumen ein. Schwebende Klänge und eine farbenprächtige Instrumentierung bilden ein „großes musikalisches Freskogemälde“\, wie Ravel es nannte. Seine Ballettmusik zu der spätantiken Liebesgeschichte der beiden Findelkinder lässt Natur und Hirtenidylle sinnlich wahrnehmbar werden. \nGMD Roberto Rizzi Brignoli kombiniert dieses Kunstwerk mit Saint-Saëns’ erstem Cellokonzert\, für das der weltweit gefragte Daniel Müller-Schott gewonnen werden konnte. Das 1872 komponierte Werk besteht aus nur einem Satz\, lässt jedoch keine Raffinessen eines mehrsätzigen Solokonzerts vermissen – von der theatralischen Geste\, mit der das Cello direkt einsteigt\, bis zu sanft schwelgenden Linien im ruhigen Seitenthema. \nDie Reise führt zurück zu Ravel und seiner Orchesterfassung der Bilder einer Ausstellung. Die einzelnen Sätze des 1874 entstandenen Klavierzyklus von Modest Mussorgski beziehen sich auf Aquarelle und Zeichnungen seines verstorbenen Freundes Viktor Hartmann. Sie werden durch die „Promenade“ miteinander verbunden\, die den Hörenden das Gefühl gibt\, selbst durch die Ausstellung zu schreiten und sich von deren Eindrücken und Emotionen berauschen zu lassen. \nRavels La Valse versetzt an einen neuen Schauplatz: Wien im 19. Jahrhundert\, ein prunkvoller Saal in der kaiserlichen Residenz\, rundherum Walzer tanzende Paare. Doch durch den übersteigerten Taumel verschwimmt der sorglose Glanz bald in einer bizarren Klangwolke – Ravel schreibt die symphonische Dichtung unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs. Eine bedrohliche Vorahnung schleicht sich heran und lässt den Walzer in einem turbulenten Wirbel dramatisch enden. \n\n\n\n\n\n\nMaurice Ravel\n(1875-1937)\nDaphnis et Chloé\, Suite Nr. 2\n\n  \n\nCamille Saint-Saëns\n(1835-1921)\nKonzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33\n\n  \n\nModest Mussorgski\n(1839-1881)\nBilder einer Ausstellung (Orchestrierung von Maurice Ravel)\n\n  \n\nMaurice Ravel\n(1875-1937)\nLa Valse\n\n  \nRoberto Rizzi Brignoli \nDirigent \nDaniel Müller-Schott \nVioloncello \n  \n\n\n\n\n\n\nEinführungsveranstaltung \nDie Einführungsveranstaltungen finden vor jedem Akademiekonzert um 19:15 Uhr statt. Unsere Moderator*innen besprechen mit den Künstler*innen des Abends die gespielten Werke\, erzählen spannende Anekdoten und plaudern aus dem Nähkästchen der Probenarbeit. \n  \nAprès-concert \nLassen Sie den Konzertabend bei interessanten Begegnungen ausklingen und treffen Sie – bewirtet vom Dorint – unsere Orchestermitglieder\, die Dirigent*innen und Solist*innen nach den Veranstaltungen in der Lounge des Rosengartens.
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DESCRIPTION:George Gershwin (1898–1937)\nAn American in Paris\nFlorian Willeitner (*1991)\nAuftragskomposition der Musikalischen Akademie Mannheim\nFlorence Price (1887–1953)\nAdoration\nSergej Rachmaninow (1873–1943)\nSymphonische Tänze op. 45 \nAnna Rakitina | vision string quartet
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DESCRIPTION:Johannes Brahms (1833–1897)\nAlt-Rhapsodie op. 53\nFranz Liszt (1811–1886)\nEine Faust-Symphonie in drei Charakterbildern \nGMD Roberto Rizzi Brignoli | Alt: Gerhild Romberger\nTenor: Christopher Diffey | Herrenchor des NTM
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SUMMARY:6. Akademiekonzert der Musikalischen Akademie Mannheim
DESCRIPTION:Edvard Grieg (1843–1907)\nKonzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16\nLudwig van Beethoven (1770–1827)\nSymphonie Nr. 6\nF-Dur op. 68 Pastorale \nMarc Minkowski | Klavier: Suzana Bartal
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DESCRIPTION:Béla Bartók (1881–1945)\nKonzert für Viola und Orchester Sz 120\nRichard Wagner (1813–1883)\nVorspiel und Liebestod aus\nTristan und Isolde\nRichard Strauss (1864–1949)\nTod und Verklärung op. 24 –Strauss-Zyklus \nGMD Roberto Rizzi Brignoli | Viola: Tabea Zimmermann
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DESCRIPTION:Béla Bartók (1881–1945)\nKonzert für Viola und Orchester Sz 120\nRichard Wagner (1813–1883)\nVorspiel und Liebestod aus\nTristan und Isolde\nRichard Strauss (1864–1949)\nTod und Verklärung op. 24 –Strauss-Zyklus \nGMD Roberto Rizzi Brignoli | Viola: Tabea Zimmermann
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DESCRIPTION:Robert Schumann (1810–1856)\nOuvertüre aus Genoveva\nFrank Martin (1890–1974)\nKonzert für 7 Blasinstrumente\,\nPauken\, Schlagzeug und Streichorchester\nJohannes Brahms (1833–1897)\nSymphonie Nr. 2 D-Dur op. 73 \nPablo González
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DESCRIPTION:Ludwig van Beethoven (1770–1827)\nSymphonie Nr. 9 d-Moll op. 125\nGMD Roberto Rizzi Brignoli | Sopran: Estelle Kruger\nAlt: Julia Faylenbogen | Tenor: Jonathan Stoughton\nBass: Sung Ha | Opern- und Extrachor des NTM
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SUMMARY:2. Akademiekonzert der musikalischen Akademie
DESCRIPTION:Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)\nKonzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35\nDmitri Schostakowitsch (1906–1975)\nSymphonie Nr. 5 d-Moll op. 47 \nGMD Roberto Rizzi Brignoli | Violine: Sarah Christian
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DESCRIPTION:Charles Ives (1874–1954)\nThree Places in New England\nGustav Mahler (1860–1911)\nSymphonie Nr. 5 cis-Moll \nIngo Metzmacher
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DESCRIPTION:Die Königin der Instrumente: Orgel und Orchester in Harmonie\nDirigent: Roberto Rizzi Brignoli\nOrganist: Christian Schmitt \nKönigin der Instrumente sei sie\, erhaben\, gewaltig und solitär. Nirgends sonst genießt die Orgel wohl solches Ansehen wie in Frankreich\, wo die Organisten der großen Pariser Kirchen Kultstatus besitzen und ein Personalwechsel zum gesellschaftlichen Großereignis wird. \nEine Verbindung von Orgel und Orchester indes schien lange Zeit undenkbar\, spätestens seit Altmeister Berlioz in gewohnt bissiger Manier deren Unvereinbarkeit in seinem Standardwerk Grand traité d’instrumentation et d’orchestration modernes festgeschrieben hat.Tatsächlich stellt sich die Frage\, wozu es angesichts von bis zu 115 Registern und über 8000 Pfeifen eigentlich noch eines Orchesterapparates bedürfe … \nVerständlich also\, dass der gut 50-jährige Saint-Saëns zunächst seine liebe Müh und Not mit dem Franz Liszt gewidmeten Werk hat. Dann aber packt ihn das Komponierfieber\, und er erschafft eine ungeheuer klangschöne Welt\, in der Sentiment\, Dies Irae und Choralmelodien einander in süßer Harmonie ergänzen. Christian Schmitt\, der das Werk mit den bedeutendsten Orchestern interpretiert hat\, kommt nach Mannheim mit seiner eigenen Orgel im Gepäck – Logistik der Superlative! \nFrancis Poulenc (1899–1963)\nSinfonietta \nMaurice Ravel (1875–1937)\nBoléro \nCamille Saint‑Saëns (1835–1921)\nSymphonie Nr. 3 c‑Moll op. 78 Orgelsymphonie
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